Heinkel Österreich/ Hochalpenstraße

schwobawolfgang
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Re: Heinkel Österreich/ Hochalpenstraße

Beitrag von schwobawolfgang »

Guten Morgen,
das ,mit dem Roller aufs Trittbrett legen, geht problemlos (musste ich schon machen). Ohne Reserverad mit genügen Luft macht es allerdings keinen Sinn.
Das auf die Seite legen hab ich sogar Zuhause zum Schrauben schon gemacht und zum Luft prüfen.
Grüße aus dem Schwobaländle
phenomeno
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Registriert: 12.08.2017, 19:29

Re: Heinkel Österreich/ Hochalpenstraße

Beitrag von phenomeno »

Hallo Wolfgang,

um dir meine „Blödheit“ näher zu bringen. Auf ein Reserverad kann ein A0 Fahrer verzichten, wenn er Werkzeug, Ersatzschlauch und Luftpumpe dabei hat. Der A0 hat ja die teilbare Felge, wo ein Schlauchwechsel absolut kein Problem ist. Das hatte ich ja alles dabei. Ich wusste nur nicht, wie ich den Roller hinten hochhebe zumal ich mich ja auf einer abschüssigen Straße befand.

Du hast aber auch recht, wenn der Reifen selbst gerissen ist, dann macht auch ein Schlauchwechsel keinen Sinn und da ist ein Reserverad die bessere Lösung. Das hatte ich aus Platzgründen zuhause gelassen. War aber auch das letzte Mal.

Gruß
Denny
phenomeno
Beiträge: 261
Registriert: 12.08.2017, 19:29

Re: Heinkel Österreich/ Hochalpenstraße

Beitrag von phenomeno »

Zum Abschluss unseres Urlaub habe ich mit meinem Sohn nochmal eine "Männertour" zum Campingsplatz in die Eifel gemacht. Ein schöner Urlaub war es!

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beny-d
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Re: Heinkel Österreich/ Hochalpenstraße

Beitrag von beny-d »

"Jetzt würde eine Schubabschaltung des Kraftstoffes dieses Problem gar nicht entstehen lassen, außerdem würde
damit einiges an Benzin eingespart ! "

Ich weiss es gibt keine dumme Fragen aber:
Was passiert wenn du den Bezinhahn zudrehst? Geht leider nicht während dem Fahren :lol:
Beny
schrotti
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Re: Heinkel Österreich/ Hochalpenstraße

Beitrag von schrotti »

Beny hat Schuld,
daß ich jetzt diese Geschichte kommentiere. Eigentlich wollt ichs sein lassen,das Thema war ja schon gut abgekühlt,aber dann war es plötzlich wieder da.
Nun ja der Wille ist stark aber die Schreibhand schwach.
Das ist doch nicht euer Ernst- im 3.Gang die Pässe runter-oder? Womöglich mit 20 Womos im Nacken?
Sofern sie steil genug sind fahr ich die Pässe im Leerlauf runter. Es ist mir noch nicht gelungen die Bremsen an ihre Grenzen zu bringen,auch nicht wenn noch die Urlaubs-und Zeltausrüstung mit drauf ist.
Es braucht schon sehr viele starke,längere Bremsungen um diese Bremsen uberhaupt warmzukriegen. Wenn man die Bremsen nicht mehr so recht anfassen kann und denkt-die sind jetzt heiß- haben wir vielleicht 60°C, das ist für Bremsen wirklich nichts dramatisches. Irgendwann spürt mann dann ein leichtes nachlassen der Bremswirkung, dann bremse ich eben die Kehren 20 m früher an.Aber um die Bremsen überhaupt in diesen Bereich zu bringen muß man es schon gut und lange krachen lassen.
Die Bremsen sind für Betrieb mit ungebremstem Seitenwagen und 450 Kg zui. Gesammtgewicht ausgelegt ,zudem stammt der Heinkel nicht aus der Vorkriegszeit oder den ganz frühen 50-er Jahren wo man echte Mickerbremsen hatten die an Pässen dahinglühten.
Die Heinkelroller sind sehr belastbare und haltbare Fahrzeuge.
Wenn man davon ausgeht das es sich um ein schwächliches, empfindliches Oldtimerlein handelt das kaputtgeht wenn man mal Gas gibt oder mal etwas stärker bremsen muß sieht die Sache natürlich etwas anders aus. Dann noch den Nocken in der Vorderbremse falschrum drin und ein "hellschwarzes " Kerzenbild dann hab ich auch Angst vor jedem Pass.
Viele Grüße Lothar Singer
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