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Re: Bordwerkzeug

Verfasst: 15.05.2020, 20:43
von heinkel-bernd
Servus Haile,
Das steht auch in meinem verlinkten Beitrag :
Der Schließhebel, der den Schließzapfen arretiert, ragt aus dem Gehäuse heraus und ist zweiteilig:
Der obere Teil wird im abgeschlossenem Zustand durch den Riegel des Schließzylinders blockiert.
Der untere Teil ist beweglich und wird nur durch eine Feder in die Kerbe des Schließzapfens gedrückt.
Aus diesem Grund schnappt auch das Schloss selbsttätig zu !
Wenn ich was schreibe, dann ist das auch ausprobiert :wink:

Re: Bordwerkzeug

Verfasst: 15.05.2020, 21:18
von Hans
Sorry, Bernd,
da hab ich nicht wirklich dran gezweifelt!
Als es zunächst nicht ging, war meine Reaktion daher auch: "Wenn Bernd das sagt, dann muss es gehen! Warum krieg ich es dann nicht hin?"

Dann hab ich mir den Mechanismus genau angesehen und festgestellt, dass eine "Soll-Beweglichkeit" in meinem Fall nicht gegeben war. WD40 half dann! :D

Herzlichen Gruß
Hans

Re: Bordwerkzeug

Verfasst: 16.05.2020, 11:52
von haile
hallo,
bernd‘s wissen ist wie immer unschlagbar! auch ich habe das 2. hebelchen gefunden!

vielen dank!

Re: Bordwerkzeug

Verfasst: 23.05.2020, 22:35
von velorex350
Anmerkung zum Bordwerkzeug: schaut Euch genau an, welche Schrauben so alles verbaut sind. Ab Werk ist das eine, aber die letzten etwa 60 Jahre wurde sicher einiges getauscht. Also der Schraubenantrieb, Kopf ist das Thema. Donnerstag auf der Männerrunde hatte die Zündapp eine Panne und die Vorortreparatur wäre fast an einer Torxschraube gescheitert. Klar, eine Torx hat nichts an einem Oldtimer zu suchen und ich weiß auch beim besten Willen nicht wie die da rein kam. Zum Glück war ein Paar Meter weiter ein Haus mit gut ausgestatteter Werkstatt.
Das ist dann echt die Sternstunde der Schlitzschraube :lol: