Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Motor-Vergaser-Antrieb
BMW Schrauber
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von BMW Schrauber »

Hallo

Danke für die Infos

Ich probier jetzt mal mein Glück mit meiner BMW Standard Schmiersuppe die ich immer beim Landmaschinenmarkt hole, also 20W40 oder 20W50. DAs Öl hab ich immer da weil meine 3 alten Kühe wollen das so. und bei den Boxer Gleitlagermotoren sollte man sich nicht mit zu dünnem öl beschäftigen. Ich will auch kein Öllager in der Garage anlegen :-)

Das mit dem Öl und der Reibung bei Nasskupplungen ist aber schon irgendwie ein thema. sicher auch leistungsabhängig.
Hatte aber noch nie ein Zweirad mit 10ps. Umstieg von Quickly war fast nahtlos auf ne 50ps BMW Boxer die ich seit bald 40 jahren habe und immer noch fährt.
Auch hier bei Boxer und beim Ziegel wars nie zum nachdenken da Einscheibe trocken, Deja Vu war mal eine CX500, die wollte nur mineralisch 15W40, die billigste Sosse ausm Baumarkt. Kupplung einwandfrei. Die Gülle Pumpt.

10W40 Motorrad Highspeed Ultra Nochmalwas... Kupplung rutscht.

Gruss

D.
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velorex350
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von velorex350 »

Jeder experimtiert für sich, da nehme ich mich auch nicht aus.
Hab mich auch durchs Forum gelesen und letztlich das Wagner SAE40 gekauft. Das kostet nicht die Welt, ob es besser oder schlechter ist weis ich nicht, auf alle Fälle funktioniert die Kupplung. Ursache-Auswirkungsprinzip. Das eine könnte Probleme machen, das andere ist erprobt. Preislich nimmt sich das nicht viel bei gut einem Liter Öl im Motor, also habe ich das unlegierte rein. Ziel erreicht. 5-6€ der Liter vs. worst case neue Kupplung und mehrere Stunden Arbeit.
Allzeit gute Fahrt und gesund bleiben!
103A2 von 1964, mein erster Viertaktroller! Cezeta, Vespa, Velorex und Co haben blaue Fahnen
#9656
Um nicht umzufallen reichen drei Räder, drum gibt's den Velorex :lol:
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Bernd Duensing
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von Bernd Duensing »

Hallo,

wenn es um das Thema Öl geht, wird oft immer nur von SEA 30, SEA40, 20W50, usw. gesprochen. Die Inhaltsstoffe, die eine Verschleißminderung bewirken werden dabei selten beachtet.

Von Wolfram gab es hierzu am 24.05.18 folgenden beachtenswerten Bericht (zu dem Thema: Ölverlust und Lagerprobleme 1 von 2):

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Öl.... :lol:
Das ist hier das Reizthema.
Von Ommas Olivenöl bis Vollsynthetik wird teils alles reigekippt, was nicht schnell genug verdunsten kann :lol:

SAE 30 finde ich zu dünn im Sommer, mMn ist da SAE 40 besser.
Das Castrol ist ein gutes API SA, es geht aber mMn deutlich besser.
Die Spezifikation ist ein API SA oder auch Regular genannt und das ist wirklich ganz unten auf der Skala der Leistungsfähigkeit.
HD-Öle oder noch höher haben alle Reinigungszusätze im Öl, die nicht in einen Motor ohne Filter gehören und teils auch Additive, die sich schlecht mit Bronze vertragen.

Deutlich besser ist ein API SB OHNE Reinigungszusätze.
SB-Öle haben zusätzlich Additive (meist ZDDP), die Verschleißmindernd wirken.

Da kenne ich nach intensiver Recherche nur das Ravenol Oldtimer Classic SAE40-API SB und das Vintage Millerol 40 von Millers aus GB.
Das Ravenol hat nur einen ZDDP-Anteil von 250ppm, während das Millerol 666ppm aufweist.
Mit beiden Herstellern hatte ich regen Kontakt mit deren Chemikern, daher kenne ich die Werte.
ZDDP ist kein Ölzusatz wie MOS2 oder Teflon oder Keramik, sondern ein EP (Hochdruck)-Verschleißschutz, der in den meisten alten Ölen von API SB bis API SF in mehr oder weniger ausreichenden Mengen vorhanden war.

ZDDP (Phosphor & Zink) ist bei diesen Ölen unverzichtbar! (ich hasse Ausrufezeichen im Text, hier gehts aber nicht anders) um den Verschleiß von Getriebe und Nockenwelle/Schlepphebel zu minimieren und Fressen zu verhindern.
Dies wurde zweifelsfrei festgestellt, als vor vielen Jahren Versuche mit Ölen bei Flathat Motoren durchgeführt wurden, weil diese nach Einsatz von Ölen mit höherer API-Nummer unerklärbar extremen Verschleiß zeigten.
Damals wechselten viele von SF auf die höhere SH.
Die Leute meinten, daß eine höhere API und modernere Öle "natürlich" besser sein müssen...grober Fehler.
Dies lag daran, daß moderne Öle nur einen sehr niedrigen Gehalt an ZDDP haben, weil dieser nicht so prickelnd für Katalysatoren ist.
Zudem brauchten die Ölhersteller gewisse Gleitverhältnisse nicht mehr berücksichtigen, da diese in modernen Motoren gar nicht mehr vorhanden waren.
Das hatte damals einige Motoren gekillt.

Es wurde damals festgestellt, daß Öle mit zu geringem ZDDP innerhalb von sehr kurzer Zeit zu deutlichem Verschleiß an den Nockenwellen/Stößeln führten, während die gleichen Öle mit hohem ZDDP selbst nach vielen Tausend km keinerlei Anzeichen von Abnutzung an den Nockenwellen/Stößeln zeigten.
Gerade die API-SF haben hohe Anteile an ZDDP, sind aber durch andere Additive und Reinigungszusätze bei uns nicht einsetzbar.

Also:
Ich nehme nur das Milleroil 40 und hebe den ZDDP-Anteil mit ZDDPlus oder Lucas TB Zinc auf 1.200ppm (gilt als sicher für Nockentriebe ohne Rollenstößel).
Nockenwelle und Schlepphebel nach 10.000km....fast wie neu.

Aber schon das ungepimpte Millerol ist deutlich besser als jedes SA.

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Das Lucas TB-Zink bekommst Du bei Kuno Racing und das Millerol im Korrosionsschutz-Depot derzeit mW am günstigsten.

http://www.korrosionsschutz-depot.de/wa ... -40-5liter
https://www.lucasoil.de/product_info.ph ... cts_id=145

Hier noch ´n Q&D Excel-File zur Mischungsberechnung für ZDDP
ZDDP-Mischung.zip
(5.57 KiB) 163-mal heruntergeladen

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich verwende 1,5l Vintage Millersoil SAE40 -API SB mit 666ppm ZDDP plus 30 ml Lucas TB Zinc Plus, ergibt ein Öl mit 1200ppm ZDDP.

Das Milleroil gibt es jetzt auch beim Club zu kaufen.

Aber jeder hat andere Vorstellungen und meint sein Tun wäre richtig. Nur bei einem Oldtimer bei 1,5 Liter Öl Geld sparen zu wollen, paßt nicht.
Bernd D.
Heinkel-Freunde Göttingen
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heinkel-bernd
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von heinkel-bernd »

Danke Bernd D.

Bernd Hünten hat mich zum Wechsel auf das Mehrbereichsöl 20W40 von Rektol animiert :D
viewtopic.php?f=1&t=3050
.
Rektol 20W40 Datenblatt.jpg
Als Verschleißschutz besitzt dieses Öl auch ein Zinkgehalt ZddP von 1.200 mg/kg.
Was mich zu meiner Entscheidung für das Mehrbereichsöl gebracht hat war die
günstigere Viskosität im kalten Zustand.
Genaueres darüber in den oben verlinkten Beiträgen :wink:
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
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Bernd Hünten
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von Bernd Hünten »

Noch ein Nachtrag von mir:
Ich habe im letzten Jahr Versuche mit einem Ölthermometer gestartet. Beim ersten Versuch befand sich die Meßsonde in der Ölablassschraube. Selbst im letzten heißen Sommer erreichte die Temperatur selten - und auch nur nach längeren Strecken - kaum über 70°, auch bei flotter Fahrweise.
Ich habe dann die Sonde im Zylinderkopfdeckel an der Stelle des Entlüftungsschlauches montiert (10 mm Entlüftungsloch befindet sich ein Stück daneben) und erreichte eigentlich immer 120°. Gerade gestern bin ich bei 4° Außentemperatur gefahren und die Sonde zeigte trotz rasanter Fahrt keine 100° an! Der Bereich des Kopfes scheint also schlecht gekühlt zu werden.
Da ich auch mal Vollgas fahre, bin ich vom 20W-40 auf das 20W-50 von Rektol (s.o.bei Bernd) umgestiegen. Das wurde mir auch bei älteren Motoren mit mehr Verschleiß von Rektol empfohlen.
Da die Öltemperatur im Keller vergleichsweise niedrig ist, empfiehlt sich meiner Meinung nach ein Mehrbereichsöl. Dabei traue ich dem damals von Heinkel empfohlenen Mobilöl Spezial 10W-30 auf Grund meiner Messungen, zumal die Temperaturen heute höher sind als damals, nicht.
Bernd

P.S. Auf Rektol bin ich durch einen Beitrag in der Autobild KlassiK im Heft 11/2013 (Ratgeber Test Titel: Schmierenkomödie) gestoßen und habe mich dann auf der Bremen Classic weiter informiert. Ich bitte, meinen Beitrag nicht als Reklame oder Werbung zu verstehen!
:D Meßsonde = Messsonde = Mess-Sonde :D :roll:
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m)
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heinkel-bernd
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von heinkel-bernd »

Servus Namensvetter aus Bremen;

Ich habe den Temperaturfühler am Auslasskanal des Zylinderkopfes "eingelassen" und die Temperatur
in diesem Bereich erreicht je nach Fahrweise und Außentemperatur locker um die 200°C.
Für einen Luftgekühlten keine Ursache zur Sorge :wink:
Deshalb muss das Motoröl aber auch einen ausreichend hohen Flammpunkt besitzen, damit es sich
unter`m Ventildeckel nicht von selbst entzündet !

Und nicht nur hier hat das Motoröl eine große Kühlfunktion, auch das komplette Kurbelgehäuse wirkt
wie ein großer Wärmetauscher, der das Öl permanent kühlt !
Die 70°C auf der Unterseite des Kurbelgehäuses kann ich bestätigen. Der Schmied würde es als "handwarm"
bezeichnen :lol:

Macht`s gut da droben im "Hohen Norden" und
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
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Bernd Duensing
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von Bernd Duensing »

Ja Ja, jetzt sind wir doch wieder beim Thema Öl und in einer "Bernd"-Runde.
(hatte vor ein paar Tagen auch Bernd H. Bericht von seiner Spanienfahrt 1966 gelesen, auf der Bremer Heinkel-Seite, interessant und Nostalgie).

Was mir bei dem REKTOL SC 20W-40 aufgefallen ist, es ist nicht unbedingt ein Öl für einen älteren Motor ohne Ölfilter, da es eine Reinigungswirkung besitzt, die Schmutzteile somit in der Schwebe gehalten werden und für Verschleiß sorgen.

Ganz kurz gesagt, im Heinkelmotor, der keinen Ölfilter besitzt, sollte ein Öl eigesetzt werden, das den Schmutz nicht in der Schwebe hält und gute Schmier- und Verschleißschutz-Eigenschaften besitzt.

Wenn ich mich mit einer Sache beschäftige, auch mit Öl für den Heinkel, wird erst einmal die Theorie bemüht, bevor die Praxis kommt. Somit habe ich mir noch einmal Öle von drei verschiedenen Herstellern angeschaut, welche ich persönlich für geeignet halte. Es gibt natürlich viel mehr Öle von anderen Herstellern und wenn man die Öleigenschaften und Spezifikationen großzügiger handhabt erweitert sich alles noch.
Ich habe die Öle von Wagner, Millers (bestimmte Öle hiervon sind beim Club zu kaufen) und Rektol angeschaut. (Was Einbereichs- und Mehrbereichs-Öle sind sollte klar sein.)
In diesem Editor eine Tabelle zu erstellen war schwierig, deshalb die Verbindungsstriche.

Name:____________________Spezifikation:____________________Eigenschaft:______________________________Eignung für Motoren:

Zu WAGNER: https://www.classic-oil.com/welches-motorenoel/
SAE 30, SAE 40____________SAE / API SA_____________________unlegiert, keine Reinigungszusätze________ohne Ölfilter
Classic SAE 20W-50_______SAE / API SA_____________________unlegiert, keine Reinigungszusätze________ohne Ölfilter

Zu REKTOL:[/b] https://www.rektol-klassik.de/de/klassi ... torenoele/
Rektol Regular 30__________SAE 30 / API SA__________________unlegiert, keine Reinigungszusätze_______ohne Ölfilter
Rektol Regular 40__________SAE 40 / API SA__________________unlegiert, keine Reinigungszusätze_______ohne Ölfilter
Rektol Regular 20W-50_____SAE 20W-50 / API SA____________unlegiert, keine Reinigungszusätze_______ohne Ölfilter
Rektol SB 30 (20W-30)_____SAE 20W-30 / API SB_____________mild legiert, mit Reinigungszusätzen______sauber Motoren
____________________________________________________________mit erhöhtem ZDDP Anteil________________ohne Ölfilter
Rektol SB 40______________ SAE 40 / API SB__________________mild legiert, mit Reinigungszusätzen______saubere Motoren
____________________________________________________________mit erhöhtem ZDDP Anteil________________ohne Ölfilter

Zu MILLERS OIL: https://www.korrosionsschutz-depot.de/w ... motoroele/
Vintage Millerol 30_________SAE 30 / API SB__________________unlegiert, keine Reinigungszusätze_______ohne Ölfilter
____________________________________________________________mit erhöhtem ZDDP Anteil
Vintage Millerol 40_________SAE 40 / API SB__________________unlegiert, keine Reinigungszusätze_______ohne Ölfilter
____________________________________________________________mit erhöhtem ZDDP Anteil

Zum Vergleich:
Rektol SC 20W-40__________SAE 20W-40 / API SC____________legiert, mit Reinigungszusätzen__________dieser Zeit
____________________________________________________________mit erhöhtem ZDDP Anteil


Dieses ist meine kleine Auswahl von unlegierten und mild legierten Motorölen, also geeignet für den Heinkel-Motor.
Betrachtet wurden hierbei nur die Spezifikationsdaten und nicht die ganzen technischen Daten, wie Viskositäten, Flammpunkt, Polymere, usw.. Auch könnte man sich noch über Additive auslassen.
Bei PTENG gibt es auch noch sehr gute Hinweise zum Motorenöl: http://www.pteng.de/heinkel/antrieb/antrieb.htm
Natürlich können die Öle auch mit Zusätzen wie ZDDP (Zink) verbessert werden, hierzu siehe die letzten Beiträge.
Ich halte die Verwendung der Öle, die unter WAGNER, REKTOL und MILLERS OIL aufgeführt sind für geeignet, kenne aber auch Heinkler, die "normales" 20W-50 fahren und keine Probleme haben. Bei Ölwechsel-Intervallen von ca. 2000 km wird der Motor aber wohl auch nicht bei ungeeigneten Ölen groß geschädigt werden.
Ich benutze jetzt (seit dem Bericht von Wolfram, siehe vorherige Berichte) das Vintage Millers 40 mit ZDDP Zusatz.
Viel Spaß bei eurer Meinungsbildung.
Bernd D.
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Manico1512
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von Manico1512 »

Ich hatte bei Rektol mal angefragt und habe nachstehende Antwort bekommen:

Die Öl- Angaben aus den vorliegenden Handbüchern (103 A1) ist Mobiloil Special in verschiedenen Viskositäten.
Mobiloil Special war ein legiertes HD-Öl.
D.h. Verunreinigungen/Ablagerungen werden abgelöst und in Öl-Schwebe gehalten.
Dies wird insbesondere auch noch einmal in den Handbüchern im Text beschrieben:

Auszug Original US-Betriebsanleitung aus März 1960:
handbuch1.jpg
Auszug Original DE-Betriebsanleitung aus Juli 1960:
Handbuch 2.jpg


Unsere Empfehlungen:

Motor:
REKTOL SC 20W-40 (über -5°C)
-> Link zu unserem Shop: https://www.rektol-klassik.de/de/produc ... no_boost=1

Die vorgenannten Öle haben keinerlei negativen Auswirkungen auf die Ölbadkupplung.
Dies wird uns immer wieder von zufriedenen Heinkel Fahrern bestätigt.

Schwingarm:
REKTOL SC 40


Dabei empfehlen wir folgende Ölwechselintervalle:
Motor: 1.500 km
Schwingarm: 5.000 km

Gruß

Andreas
„Du lebst nur einmal - aber wenn du es richtig machst, ist einmal genug.“

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Bernd Duensing
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Re: Vielleicht ein leidiges Thema, Motoröl, mir aber grad wichtig

Beitrag von Bernd Duensing »

Hallo,

ich möchte nichts gegen das Öl "Rektol SC 20W-40 SAE SC" sagen, aber doch darauf hinweisen, dass das Öl eine Reinigungswirkung hat und wenn man es benutzt einen sauberen Motor haben sollte. Im Technischen Datenblatt steht "Verlässliche Reinigungswirkung". Die Empfehlung des eher kurzen Ölwechselintervalls scheint dieses zu bestätigen.
Bernd D.
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