zu geringe Kompression beim 103 A2

Motor-Vergaser-Antrieb
fab458
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zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von fab458 » 15.04.2020, 19:24

Hallo Heinkelforum,

dies ist mein erster Beitrag hier im Forum und ich habe direkt ein großes Problem, die Kompression des Motors beträgt nur noch 5,5 bar bei kaltem Motor, ich kann ihm im warmen Zustand leider nicht messen auber auch im kaltem sollte die Kompression ja nicht so gering sein oder ?

Aber ich fange am besten mal ganz von vorne an.

Der Tourist 103 A2 steht schon seit einiger Zeit bei uns in der Garage rum, mein Vater ist da früher mit rumgefahren, nun bin ich dieses Frühjahr auf die Idee gekommen man könnte ihn ja mal wieder flott machen.
Aber da fingen die Probleme schon an, der Tank war komplett verostet und am am Boden voller verharztem Benzin, natürlich war der Vergaser auch zu.
Also hab ich erstmal alles gesäubert und wollte dann die ersten Startversuche unternehmen, ohne Erfolg.
Er wollte nicht laufen, Flamen sind aus dem Vergaser zurückgeschlagen also bin ich von einem undichten Einlassventil ausgegangen, habe dann die Kompression gemessen und bin auch nur auf 5,5 bar gekommen.
Anschließend hab ich dann den Zylinderkopf abgenommen und die Ventile auf Dichtheit geprüft, komischer weiße war das Einlassventil dicht aber das Außlassventil undicht. Ich habe dann das Ventil ausgebaut, man konnte auch Ablagerungen auf der Dichtfläsche sehen, und es neu eingeschliffen(vielleicht nicht die beste Variante aber für mich die schnellste und kostengünstigste) es war dann auch wieder dicht.

Nun hatte ich mir im Club-shop neue Dichtungen bestellt und alles wieder zusammen gebaut und anschließend die Kompression gemessen, aber es waren wieder nur 5,5 bar :cry:
Also habe ich mir einen Adapter gebastelt und über den Zündkerzenschacht Druckluft (ca.5bar) auf den Motor gegeben um rauszufinden wo er undicht ist. Motor natürlich vorher auf OT gedreht und per Schraubenzieher am Lüfterrad blockiert. Einlass und Auslass waren dicht dafür hat es ordentlich aus dem Stößelschacht und dem Ölmessstab gezicht, also hab ich vermutet das die Kolbenringe durch sind, also alles wieder auseinander gebaut.

Die Kolbenringe sind aber alle noch ganz (hatte vermutet das einer gebrochen ist) und sehen auch noch gut aus (siehe Bilder), das Stoßspiel beträgt 0,4mm was ja an der Grenze ist, aber kann man dadurch direkt so viel Kompression verlieren ?
Das Spiel zwischen Nut und Ring liegt auch noch im Rahmen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn im Moment weiß ich echt nicht mehr weiter, zu mal der Roller laut Tacho auch erst ca 13.000 km gelaufen hat.

Ich muss auch zugeben das ich zum ersten mal einen Motor auseinander genommen habe, wir haben zwar noch andere Oldtimer wo ab und zu mal was dran repariert werden muss, aber an den Motoren bis jetzt zum Glück noch nichts.

Ich lade mal noch ein paar Fotos vom Kolben und Zylinder mit hoch vielleicht lässt sich darauf ja was erkennen.

Gruß Fabian
Zylinder 2.jpeg
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Kolben 2.jpeg

phenomeno
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von phenomeno » 15.04.2020, 20:59

Hallo Fabian,

während du die Kompression gemessen hast, war da der Gashahn aufgedreht bzw. hast du dafür gesorgt das der Vergaserschieber ganz oben war?
Ein wenig Luft aus dem Stößelkanal ist normal, ist es jedoch ein stärkerer Luftstrom, dann ist entweder die Kopfdichtung oder aber die Kolbenringe defekt! Da es bei dir auch aus der Öffnung Ölmessstab kommt, sind es meiner Meinung nach ganz sicher die Kolbenringe!

Hast du nach dem zusammenbauen auch das Ventilspiel eingestellt und die Kolbenringe auch versetzt eingebaut? Hast du auch die Zündung kontrolliert?


Kannst du den Zylinder genauer vermessen? Es ist zwar ein Absatz zu erkennen, trotzdem erkennt man überall noch einen Kreuzschliff........wenn man die Fotos richtig deuten kann.

Meiner Meinung nach, solltest du dir die Kolbenringe genauer anschauen...

Gruß
Denny

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heinkel-bernd
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von heinkel-bernd » 15.04.2020, 21:41

Servus und Willkommen im Heinkelforum Fabian :D

Vermutlich hast Du Dir die Montageanleitung schon beschafft.
Eine geringe Menge an "Blow by-Gasen" am Kolben vorbei sind ja unvermeidlich und bei 0,4 mm
Stoßspiel passt ja der eine Kolbenring noch ganz gut.
Ich würde aber alle drei mal nacheinander mit dem Kolben bis zur Mitte in den Zylinder schieben
und messen. Reihenfolge und Richtung der Ringe aber notieren !

Hast Du auf dem Kolbenboden unter der Ölkohleschicht die eingeprägte Größe schon entdeckt ?
Ist er größer als 59,95 mm, dann ist das garantiert nicht mehr der erste Kolben.
Wenn hier schon mal die Zylindergarnitur getauscht wurde, ist vielleicht durch einen etwas längeren
Zylinder ungewollt der Verdichtungsraum vergrößert worden, was natürlich zulasten des Verdichtungsverhältnisses
und des Kompressionsdrucks geht :(
Wie groß ist denn bei aufgepresstem Zylinder auf die Fußdichtung
(Hülsen oder größere Muttern über die Stehbolzen) der Unterstand der äußeren Kolben-Oberkante zur
Dichtfläche am Zylinder ?
Mein Anhaltswert liegt bei 1,5 bis 2,0 mm.

Soweit ich auf den Fotos erkennen kann, sollte die Zylinderlaufbahn noch brauchbar sein, wenn sie im
Arbeitsbereich der Kolbenringe noch nicht zu hohen Verschleiß aufweist
(Fühl- und sichtbarer Absatz am Umkehrpunkt der Ringe am O.T. und U.T.).
Allerdings sollte der Kolben doch noch demontiert werden (Einbaurichtung markieren)
und der Durchmesser im Arbeitsbereich quer zum Bolzenauge (nicht am Feuersteg über dem 1. Ring)
gemessen werden und auch mal ohne Ringe in den Zylinder geschoben werden.
Als "Laufspiel" werden bei Neuware 0,05 bis 0,07 mm genannt.
Vielleicht wurde hier ja auch schon mal "improvisiert" :o
Heinkelfahrer waren aufgrund von Ersatzteilmangel in den 70er und 80er Jahren wahre Improvisationskünstler :lol:

In Erwartung auf Deine Rückmeldung
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth

fab458
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von fab458 » 15.04.2020, 22:11

Hallo Denny,

der Vergaserschieber war ganz oben, habe einmal auch mit demontierten Vergaser gemessen.
Die Ventile habe ich vorher auch eingestellt und die Kolbenringe waren auch versetzt um 180 Grad eingebaut, Zündung müsste soweit ich das sehen konnte auch gestimmt haben.

Oder kann man beim Tourist die Steuerzeiten der Ventile sprich die Nockenwellen verändern ?

Den Zylinder und Kolben( so gut es im eingebauten Zustand ging) habe ich auch vorsorglich schon mal vermessen:

Zylinder:
60,03 oberer Bereich
60,02 Mitte
60,01 unterer Bereich

Kolben:
59,91 direkt unter den Kolbenringen
59,94 Mitte
59,95 unterer Bereich

Den Absatz den man erkennen kann, ist mit dem Fingernagel auch nicht fühlbar.
Auf den Bildern sieht man ja auch ein paar Schrammen im Zylinder haben die nichts zu sagen ?

Als du die Zylinderkopfdichtung erwähnt hast ist mir auch wieder eingefallen das mir beim demontieren des Zylinderkopfes auf gefallen ist das die neue Zylinderkopfdichtung im Bereich des Stößelkanals ölig war (siehe Bild unten) bei der alten Zylinderkopfdichtung ist mir das jetzt nicht aufgefallen,
gut die sieht auch insgesamt nicht mehr aus wie neu, hat aber keinen Bereich an dem sie durchgeblasen ist.

Gruß
Fabian
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fab458
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von fab458 » 15.04.2020, 22:27

Hallo Bernd,

also laut meinen Messwerten die ich über diesem Beitrag gepostet habe müsste es ja noch der original Kolben und Zylinder sein,
laut Aussage meines Vaters wurde auch noch nie etwas am Motor gemacht.

Den Ringspalt der anderen Ringe kann ich morgen noch messen.

Vielleicht kannst du ja aus meinen Messwerten erkennen ob das Laufspiel noch in Ordnung ist.

Gruß
Fabian

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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von heinkel-bernd » 16.04.2020, 05:44

Servus Fabian,

ich habe den Eindruck, dass ihr schon einige Erfahrung und Geschick an Fahrzeugen und
Motoren zeigt :D
Vergiss aber bitte gleich wieder das Festsetzen der KW im O.T. bei der Druckverlustprüfung !!!
Habe das ein paar mal auch so gemacht und beim letzten mal das "Tapfere Schneiderlein"
spielen müssen; 7 waren es zwar nicht aber 5 waren es auf einen Streich ! Und auch keine
Fliegen sondern Kühlrippen des Lüfterrades :cry:
Nur weil sich bei 10 bar der dickste Schraubenzieher den ich habe gelockert hatte :(

Stattdessen löse ich die Einstellschrauben der Kipphebel komplett und messe immer auf U.T. :wink:

Rätsel gibt mir aber der Druckverlust an Deinem Motor auf !
Mein erster Eindruck vom Zustand des Zylinder war eigentlich recht gut. Jetzt warten wir mal ab,
was das Stoßspiel aller drei Kolbenringe in der Mitte des Zylinders verrät.
Haben alle drei nicht viel mehr als 0,4 mm und ist das Höhenspiel in den Ringnuten noch im Rahmen,
kann ich mir nicht vorstellen, dass hier übermäßig viel Druck verloren geht.
Wie oben schon geschrieben, wird hier aber immer etwas Druck verloren gehen, was sich mit leichten
Rauschen durch den Stösselkanal bemerkbar macht. Wieviel hier aber noch vertretbar ist, muss man selbst
abwägen. Diesen Volumenstrom habe ich noch nie gemessen und auch noch keine Angaben darüber gefunden :(

Von den Verschleißmaßen sind Zylinder und Kolben eigendlich noch in einem brauchbaren Zustand :D
Ich habe allerdings auch die Kolbenringe im Verdacht !
Sollten diese aber vom Verschleiß noch vertrauenswürdig erscheinen, würde ich die 30,- € für Neue erst
einmal sparen. (Diese kann man ja ohne Motorausbau immer noch tauschen)

Was Du aber unbedingt prüfen musst, ist der Kolbenüberstand wie oben schon angesprochen:
Wie groß ist denn bei aufgepresstem Zylinder auf die Fußdichtung
(Hülsen oder größere Muttern über die Stehbolzen) der Unterstand der äußeren Kolben-Oberkante zur
Dichtfläche am Zylinder ?
Mein Anhaltswert liegt bei 1,5 bis 2,0 mm.
Ich habe auch schon öfter die Fußdichtung weggelassen und den Zylinderfuß mit Dirko HT oder Loctite SI 5920
abgedichtet, dazu darf die Zylinderlaufbahn aber keinesfalls schon eingelaufen sein ! (Ansatz durch Kolbenringe)

Ein sehr wichtiger Faktor ist auch der Kompressionsmesser ! Ich hatte mal zwei in Händen, bei denen der
flexible Schlauch recht lang und weich war. Diese beiden haben volle 2 bar weniger angezeigt, als mein
gutes Instrument. Die Manometer waren bei der Prüfung durch permanente Pressluft jedoch O.K. !

Zu einer Wiederinbetriebnahme nach zig Jahren gehören aber außer Tankreinigung auch:
- Eine Komplettzerlegung des Vergasers mit Reinigung der Teile
Ultraschall ist kein Wundermittel und auch nicht nötig. Da die Bohrungen an diesen Vergasern von allen
Seiten zugänglich sind, helfen nach dem "Einweichen" in Motorreiniger weiche werkzeuge wie Kunststoffbürsten,
Wattstäbchen und Zahstocher und natürlich Pressluft zum Reinigen gut aus. Der Schwimmer muss auf Dichtheit
und Gewicht (7g)überprüft werden und die Schwimmernadel muss an der Dichtfläche blank und porenfrei sein (Lupe)
Das nachträgliche Einschleifen des Schwimmernadelventils mit Zahnpasta dürfte bekannt sein :wink:
Beim Zusammenbau müssen neue Dichtungen verwendet werden, die es speziell für den Pallas-Vergaser nicht mehr
gibt. Der 103 A-2 hat aber glücklicherweise einen BING-Vergaser montiert.
Die Düsenbestückung und Grundeinstellung der Düsennadel und des Leerlaufgemisches stehen in einer Tabelle im
Downloadbereich der Club-Seite.
Wichtig ist natürlich auch die Funktion der Beschleunigerpumpe. Hier existieren schon einige Abhandlungen im
Forum, die man mit der Suchfunktion ganz oben rechts findet :wink:
- Dem alte Luftfiltereinsatz muss auch Aufmerksamkeit geschenkt werden
- Die Zündanlage von Zündspule, Zündkabel, Kerzenstecker, Zündkerze, Kondensator bis zum Unterbrecher und
Fliehkraftregler muss selbstverständlich auch in Augenschein genommen werden !
- Die Endrohre des Auspuffs müssen auch eines Blickes gewürdigt werden.
- Zu guter Letzt sollte, zumindest zum ersten Motorlauf, auch das alte Öl durch neues ersetzt werden !!!
Schwingenöl- und Telegabelölwechsel sollten nach erfolgter Probefahrt zeitnah folgen.

Alle diese Arbeiten stehen entweder in der Montageanleitung beschrieben oder man findet viele Beiträge
darüber hier im Forum ( "Suche")

So... ich glaube das reicht für heute :mrgreen:
Wünsche viel Erfolg und sende
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth

A2Koeln
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von A2Koeln » 16.04.2020, 07:59

Hallo Fabian,
in einem anderen Fred haben wir über das Planen von Kopf und Zylinder gesprochen. Wenn ich die Pappdichtung bei dir und die Ölspur sehe, könnte der Druckverlust daher stammen. Zumal du berichtest, dass es von dort rauscht.
Ich nehme zum Planen eine Glasplatte und Schmirgelpapier, fange mit 400er an und ende mit 1000er. Ich gehe dabei wie beim Ventileeinschleifen vor. Also alte Feueranmachzeremonie :) Einziger möglicherweise eintretende Mangel ist, dass die Dichtflächen zueinander schief werden. Meinen Motoren hat's nicht geschadet. Laufleistung über 30 Tkm bei einem Motor bisher ohne Probleme.
Schließlich würde ich eine Alu- oder Kupferdichtung nehmen. Das Pappzeug ist mir früher ebenfalls schnell durchgeschossen.
Heinkelgrüße von
A2Köln

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64krokodil
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von 64krokodil » 16.04.2020, 09:11

Hallo,

die Ventile sind schon im richtigen OT eingestellt ?
Ist schon vorgekommen,das Sie im falschen OT eingestellt waren,aber der Motor ist trotzdem, mit verminderter Leistung, gelaufen.
Nur mal so ein Anhaltspunkt.

Gruß,Jürgen
Heinkel Stammtisch Allgäu #5116# PLZ 86875

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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von heinkel-bernd » 16.04.2020, 17:18

Gute Idee Jürgen :D

@Fabian
Der richtige O.T. ist der zwischen den Takten "Verdichten" und "Arbeiten".
D.h., der O.T., bei dem sich die Kipphebel nicht überschneiden und in einem gewissen Bereich
die Ventile vollkommen geschlossen sind :idea:
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth

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Manfred60
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Re: zu geringe Kompression beim 103 A2

Beitrag von Manfred60 » 16.04.2020, 17:55

Das nachträgliche Einschleifen des Schwimmernadelventils mit Zahnpasta dürfte bekannt sein :wink:

Mich wundert es, dass dieser Stumpfsinn immer noch verbreitet wird. Nochmal was ich schon mal geschrieben habe und wie das bei den Vergaserherstellern immer gemacht wurde: man nehme einen kleinen Hammer und einen Durchschlag und klopfe 2 bis 3 mal leicht auf die Nadel wenn sie auf der Dichtfläche aus Messing aufliegt. Ist in 5 Sekunden erledigt und garantiert dicht!
Im Werk hatte niemand die Zeit, stundenlang mit Zahnpasta Schwimmernadeln einzuschleifen.

Gruss Manfred

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