Motor Überholung

Motor-Vergaser-Antrieb
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heinkel-bernd
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Re: Motor Überholung

Beitrag von heinkel-bernd » 01.05.2020, 23:50

Servus Denny,

das klappt schon mit dem Dübel :D
Messing-Spreitzdübel M6, vorne etwas abschleifen damit er sich mit einer M6er Schraube
vorsichtig ein Stückchen in den Raststift klopfen lässt. Drehst Du die Schraube dann weiter
in den Dübel, dreht sich irgendwann auch der Raststift mit.
Wenn Du dann dabei ziehst (Grippzange), muss er kommen !
Den Fräser lass lieber im Werkzeugschrank :mrgreen:
Habe den Motor mal drehen lassen und messe im kalten Zustand 12 bar Kompressionsdruck!
Lass Dich nicht täuschen ! Zwischen Kolben und Zylinder ist noch jede Menge Öl von der Montage :wink:
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth

phenomeno
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Re: Motor Überholung

Beitrag von phenomeno » 02.05.2020, 13:00

Vielen Dank Bernd......ABER:

Ich habe heute morgen alles versucht. Messingspreizdübel, das Gehäuse erhitzen....etc. NICHTS!!!!

Dann habe ich den Roller noch höher gebockt und dann folgendes festgestellt. Das Gewinde für den Stopfen der Getrieberastung ist nur auf den ersten 5 Gängen in intakt. Danach ist es zerstört und an den Raststift wurde Alu festgedrückt bzw. der Raststift steht auf einer Alukante!
Ich habe versucht diese wegzufräsen......Trotzdem lässt sich der Stift keinen Millimeter bewegen! NICHTS!!! Ich habe alles versucht!

Das Merkwürdige ist folgendes gewesen: Ich konnte die Gänge schalten.....Nachdem ich etwas gegen den Stift geklopft hatte (mit dem Messingspreizdübel) konnte ich keine Gänge mehr schalten......Nach langem hin und her und leichten Schlägen auf den Schalthebel ging es dann wieder......Wahrscheinlich hat sich der Stift um ein paar Zehntel verschoben. Nach meiner ganzen Fräserei und "Gefummelei" lässt sich nun gar nichts mehr schalten. Der Stift ist mittlerweile frei, aber wahrscheinlich habe ich ihn durch meine Murks-Arbeiten weiter verspannt, sodass er sich kein hundertstel bewegt. Egal wie viel Kraft ich draufgebe......

BEDEUTET: MOTOR MUSS GESPALTEN WERDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :| :| :| :| :| :| :| :| :| :| :| :|

Das nimmt mich schon mit. Viel Familienzeit und Mühe ist reingeflossen und ich bin natürlich niedergeschlagen. Aber ich bin es Selbstschuld. Der Stopfen für die Rastung war während meiner ganzen Arbeiten ab und ich habe nirgends einen Stift gesehen. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, in das Loch zu schauen! Selbstschuld.

ABER: Ich werde jetzt das Wochenende Pause machen und mit der Familie Zeit verbringen. Mich ein wenig in die Ecke verkriechen und Wunden lecken AM MONATG GEHT ES WEITER! Motor raus und auf. Ich hoffe nur das ich die Führung des Raststiftes wieder einigermaßen gangbar kriege, ansonsten muss ich wirklich das Gehäuse tauschen und somit alles komplett umbauen.

EIne Sache macht mich aber auch stolz.: Wenn das mit dem Raststift nicht passiert wäre, wäre es ein verdammt geiler Motor geworden für meine erste Motorüberholung.

1. Alle Gänge haben geschaltet
2. Die Kupplung hat perfekt getrennt bzw. gearbeitet.
3. Die Kettenflucht hat an Kupplung und Schwinge (0,15mm Unterschied) perfekt gepasst!
3.
heinkel-bernd hat geschrieben:
01.05.2020, 23:50
Lass Dich nicht täuschen ! Zwischen Kolben und Zylinder ist noch jede Menge Öl von der Montage
das stimmt natürlich lieber Bernd, aber ich gehe davon aus das ich mindestens 9 bar im warmen Zustand gehabt hätte und damit hätte das auch gepasst.

Schade, wirklich....aber am Ende wird es eh funktionieren :roll: :wink:

Eigentlich hatte ich mir ja ein tolles Video üpberlegt vom Motor wie er läuft ...das kommt später...

Trotzdem jetzt schon: DANKE bis hier her an Heinkelbernd, an meinen regionalen Heinkelfreund, an den Verkäufer des Teilekonvoluts aus Januar, an Herr Kurz und an das Forum! Ihr habt mir sehr geholfen und durch die vielen Tipps habe ich nicht nur mein Wissen für den Heinkel erweitert.

So jetzt bin ich weiter traurig und wütend und Montag Abend geht es mit Schmackes weiter!!!!!

FRAGE:: Wenn ich nur die linke Gehäusehäfte abnehme, muss ich dann trotzdem Lima und Schwinge etc. abnehmen? Eigentlich nicht, oder habe ich da einen Denkfehler?


P.S.: Falls jemand einen Schalthebel für den 103 A0 hat, würde ich den gern kaufen. Meiner ist leider abgebrochen, nachdem ich etwas "Gewalt" angewendet habe. Oder evtl. kann man das ja schweißen.... :shock: :evil:

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heinkel-bernd
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Re: Motor Überholung

Beitrag von heinkel-bernd » 02.05.2020, 17:47

Servus Denny,

sehr sehr schade, dass der Raststift nicht "gekommen" ist :x
Willst Du`s mal mit einer anderen Methode versuchen, die mir gerade eingefallen ist ?
Wenn Du Das Getriebe herausgenommen hast musst Du auch mit Gewalt den Raststift heraus
drücken/klopfen.
Warum nicht bei eingebautem Motor ein M8 Gewinde von unten in die (Rast)Hülse schneiden,
dieser sitzt dazu ja fest und dreht sich nicht mit :wink:
Dann die Späne sorgfältig ausblasen und eine M8er Schraube mit langem Gewinde hersuchen.
Darauf erst eine Mutter ganz draufdrehen und eine große Scheibe aufschieben, die sich auf der
Dichtfläche des Stopfens gut abstützt.
Jetzt etwas WD40 oder anderes Kriechöl nach oben in die Rastbohrung sprühen, die Schraube
so weit wie`s geht eindrehen und versuchen mit der Mutter den Raststift herauszuziehen :wink:
Ich würde das erst noch versuchen, bevor der Motor gespalten wird !
FRAGE:: Wenn ich nur die linke Gehäusehäfte abnehme, muss ich dann trotzdem Lima und Schwinge etc. abnehmen? Eigentlich nicht, oder habe ich da einen Denkfehler?
Ich habe das zwar noch nie gemacht, theoretisch dürfte aber nichts gegen den Verbleib der Lima und
des Schwingarms sprechen :wink:

Ob der Raststift wieder zu gebrauchen ist, wirst Du erst nach einer Überarbeitung feststellen können.
Inwieweit die Führungsbohrung im Gehäuse bei eingebauter Schaltwalze nachbehandelt werden kann,
überlasse ich Deinem Ideenreichtum :D
Mein Vorschlag:
Ein passendes Rohrstück (im Durchmesser etwas kleiner), so oft mit 400er Schleifpapier umwickelt, dass
es mit leichtem Druck in die Bohrung "eingedreht" werden kann, müsste dafür ganz gut funktionieren :idea:
Die Schleifrückstände immer wieder mit dünnflüssigem Öl aus der Spraydose herausspülen und so oft
nachschleifen, bis sich der Raststift leicht in der Führungsbohrung bewegen lässt.
Wichtig ist zum Schluss bei eingeölter Rastung, dass sich mit eingeschraubter Feder die Schaltwalze mittels
Schaltsegment ohne zu "haken" drehen lässt !
Das Problem des "Hakens" (nur in einer Drehrichtung) hatte ich mal bei einer nachträglich eingebauten
Rastung. Hier half dann nur das weitere Anrunden der Spitze am Raststift :?
aber ich gehe davon aus das ich mindestens 9 bar im warmen Zustand gehabt hätte und damit hätte das auch gepasst.
Meine Vermutung, dass die Kompression nach dem ersten Probelauf bei mind. 10 bar liegt, stimmt Dich bestimmt
wieder etwas versöhnlicher mit Deinem Mißgeschick :D

Verliere jetzt nur nicht die Nerven !!!!! Es wäre schade um Deine bisherige hervorragende und aufwendige Arbeit :x

Leider ist der Schalthebel aus Alu-Zink-Druckguss und lässt sich nicht Schweißen.
Ich werde mal in meinem Fundus nachsehen, kann Dir aber keine Hoffnung machen :(

Ich wünsche Dir so kurz vor dem Ziel noch viel Geduld, Zuversicht und Erfolg und sende
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth

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Re: Motor Überholung

Beitrag von phenomeno » 02.05.2020, 19:38

Lieber Bernd,

vielen Dank für deine Aufmunterung :D .

Es ist wirklich eine super Idee mit dem Gewindeschneiden und der Schraube. Ich habe es natürlich direkt probiert. Das Kernloch bei
einem M8 Gewinde sollte doch 6,8mm sein, richtig? In einem Beitrag von dir habe ich gelesen, das der Innendurchmesser des Raststiftes 6,9mm ist.
Würdest du hier versuchen weiter aufzubohren, oder es bei dem 1mm "zuviel" belassen? Ich habe leider nur einen 7mm Bohrer zur Hand. Auch habe ich das Gefühl, das dieser Raststift aus gehärtetetem Material besteht. Bedeutet ich brauche einen richtig guten Gewindebohrer:). Habt ihr da einen Tipp?

Ich werde es mit dieser Methode weiter probieren, muss aber das richtige Werkzeug dafür haben. Die Führung des Rastiftes ist zum Glück nur am Anfang etwas beschädigt und den Raststift habe ich zum Glück mehrmals hier liegen......
heinkel-bernd hat geschrieben:
02.05.2020, 17:47
Ich werde mal in meinem Fundus nachsehen, kann Dir aber keine Hoffnung machen
das wäre super wenn du doch einen findest.......
heinkel-bernd hat geschrieben:
02.05.2020, 17:47
Ich habe das zwar noch nie gemacht, theoretisch dürfte aber nichts gegen den Verbleib der Lima und
des Schwingarms sprechen
Ich muss nur immer wieder die kleine Mutter, in der Nähe der Schwingarmlagerung, immer wieder lösen beim Abziehen:)......dann sollte es klappen:):):)...:Oder vielleicht baue ich den doch ab.....mal sehen, wenn es mit dem Gewindeschneider nicht funktioniert.....


Zum Thema Führung vom Raststift......Das mit dem Holzstab ist ein super Tipp!





DANKE

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heinkel-bernd
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Re: Motor Überholung

Beitrag von heinkel-bernd » 02.05.2020, 20:03

So.... lieber Denny,

eine gute Nachricht, was den Schalthebel betrifft :
ich habe zwar kein Original hier aber einen vom A-1/A-2, der einseitig
abgebrochen ist.
(passiert den Leuten ja immer wieder, wenn zum "Herumwuchten" des Motors der
Schalthebel nicht abgezogen wird :( )
Habe daraus kurzerhand einen für den 103 A-0 gemacht :D
Die Kugel ist ein Normteil und der Abstand von Mitte Verzahnung bis Mitte Messingnippel/Kugel
ist auch identisch.

Leider passt jetzt die Markierung nicht mehr und befindet sich auf der anderen Seite.
Wenn Du aber am Schaltgriff auf 0 stellst und das Getriebe ist auf 0, dann kannst Du
den Schalthebel nach dem Kugelgelenk ausrichten und auf die Verzahnung schieben :wink:
Eine dauerhafte Markierung kanns Du dann noch mit einer Reißnadel einritzen.
Schalthebel 103A0 Kugel.JPG
Schalthebel 103A0 improv..JPG
Wenn Dir der Sicherungsbügel fehlt, schicke ich Dir gerne einen mit :wink:

Noch ein kurzer Nachtrag:
Würdest du hier versuchen weiter aufzubohren, oder es bei dem 1mm "zuviel" belassen?
Ich würde nicht vorbohren und einfach mit einem Maschinengewindebohrer versuchen.
Ich glaube nicht, dass des Raststift so hart ist.
Wenn die Schraube ein paar Gewindegänge "anpackt" bis die Schraube fest ist, dreht sich vielleicht auch
schon der Raststift und das Schlimmste ist überstanden :D

Mach`s gut und
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth

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64krokodil
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Re: Motor Überholung

Beitrag von 64krokodil » 02.05.2020, 21:23

Hallo miteinander,

wenn der Gewindeschneider gut ins Material eingeschnitten hat,kann man normalerweise probieren unter Rechtsdrehung den Stift herauszuziehen.
Den Gewindeschneider kann man vorher auch einfetten,da bleiben die meisten Späne kleben.
So funktioniert es jedenfalls am alten VW Motor mit dem Öldruckregelkolben,der sitzt meistens auch fest und kommt seiner Arbeit nicht nach.

Gruß,Jürgen
Heinkel Stammtisch Allgäu #5116# PLZ 86875

phenomeno
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Re: Motor Überholung

Beitrag von phenomeno » 03.05.2020, 08:52

Vielen Dank für die Tipps. Ja, das mit der Schraube denke ich, wird auch funktionieren. Aber viel mehr bereitet mir das eigentliche Gewindeschneiden sorgen. Ich baue nachher den Motor mal aus und versuche es dann nochmal. Ich habe es gestern von unten probiert und absolut keine Chance gehabt!

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Re: Motor Überholung

Beitrag von 64krokodil » 03.05.2020, 10:43

Hallo miteinander,

kann man den Roller nicht ein wenig auf die Seite neigen ?
Da wäre doch auf jeden Fall mehr Platz.Man kann Ihn auf das Trittbrett legen,so wurden früher auch die Reifen gewechselt.Natürlich mit einer Unterlage unter dem Trittbrett.

Gruß,Jürgen
Heinkel Stammtisch Allgäu #5116# PLZ 86875

phenomeno
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Re: Motor Überholung

Beitrag von phenomeno » 03.05.2020, 17:43

Hallo,

ich hatte den Roller heute auf die Seite gelegt und hatte sogar einen guten Maschinengewindeschneider zur Hand. KEINE CHANCE! Nicht mal ein bisschen. Egal was ich probiert habe. ....Trotzdem danke!!!

Ich habe nun das Gehäuse geöffnet!!!!!!!!!!!
2.jpg


DA IST DAS DING!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mit leichten Schlägen ging der Stift dann raus....Aber die Führung war schon ramponiert.
Ich bin dann volles Risiko gegangen und habe mit einem 12,4mm Fräser die Führung nachgefräst! Jedoch nur zu 2/3, damit der Stift zentriert bleibt! Zum Verständnis, der Raststift hat einen Durchmesser von 12mm. Er hat natürlich auf den 2/3 der Führung jetzt Spiel, aber an der Spitze, wo er ja einrasten soll, nicht! Ich werde es so probieren und hoffe das es passt. Ich habe zwar noch A0 Gehäuse hier, aber ich probiere es.

Katastrophe :):):):)

Naja, jetzt geht´s wieder zusammen.

Eine Frage: Der Club hat mir neue O-Ringe für die Schwingenlagerung bzw. Bronzebuchse geliefert. In verschiedenen Durchmesser, da es eine neue verbesserte Version gibt. Ich habe jetzt in Fahrtrichtung links einen dickeren Ring verbaut. Nachdem ich dann rechts auch einen dickeren Ring verbauen wollte, habe ich gemerkt das die Schwinge sich nur mit Kraftaufwand bewegen lies. Somit habe ich einen dünneren O-Ring genommen. Jetzt bewegt sich die Schwinge etwas leichter,(geht von selbst wieder runter, wenn man sie nach oben drückt) jedoch nicht so leicht wie "gewohnt". Passt sich der O-Ring mit der Zeit an oder werde ich den Ring damit zerstören?

Gruß
Denny

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Re: Motor Überholung

Beitrag von phenomeno » 11.05.2020, 22:08

Hallo zusammen,

zur Erinnerung. Die Bohrung für den den Raststift (12mm) habe ich fälschlicher Weise mit einem Kegelsenker auf 12,4 mm aufgeweitet. Der originale Raststift kippte nun in der Bohrung und sehr wahrscheinlich hätte die Schaltung dann nicht einwandfrei funktioniert. Heinkel-Bernd hat mir dann einen größeren Raststift gedreht! Super!


Der Motor ist wieder zusammengebaut und nun ist er seit gestern wieder eingebaut. Mittlerweile habe ich ca. 50 km gefahren und bin absolut begeistert. :D :D :D :D :D :D :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Es gibt absolut keine Undichtigkeit, kein untypisches Geräusch und die Beschleunigung ist einfach Top!

Rückblickend wurde alles erneuert, was es eigentlich an Motor und Schwinge zu erneuern gibt. ALLES!!! Ich muss zugeben, dass es etwas teurer wurde als ich gedacht habe, aber ich wusste auch ehrlich gesagt nicht, wie umfangreich und doch für mich etwas kompliziert, eine Heinkel-Motorüberholung sein kann. Aber nun ist der Motor perfekt und ich habe alle "Kniffe" die es so bei einem Heinkel-Motor und der Schwinge gibt, bedacht! Natürlich auch mit den vielen Ratschlägen hier aus dem Forum!

Ich habe soviel gelernt bei dieser Motorüberholung...SOVIEL.... Es gibt Dinge, die vergesse ich nie wieder. Es gab immer wieder Rückschläge, die meisten selbstverschuldet aber vieles aus "Unwissenheit" heraus.

Ohne meinen regionalen Heinkel-Freund, Heinkel-Bernd und auch allen anderen, hätte ich es nie so gut und zeitnah geschafft. Nie! Danke! Vergessen möchte ich auch nicht meinen Teile-Konvolut-Verkäufer, der hier mitliest und mir damals auch in einer anderen Sache sehr geholfen hat! Es ist genau das was ich in einem anderen Beitrag immer betonen wollte!!! Die Hilfsbereitschaft und Fairness untereinander. Sobald ich eine Dienstleistung an einen Heinkelfreund in Auftrag gegeben habe, waren die Preise sehr human bzw. freundlich! Auch dafür DANKE!

Jetzt geht es aber weiter..... Der Vergaser gehört noch vernünftig eingestellt und an der Schaltung muss noch etwas "finalisiert" werden.

Ich wünsche allen einen schönen Abend.
Denny

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