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Wissenwertes....

8. - 10. Juli 2016 Rheine

10. Heinkeltreffen in Rheine[mehr]


16. - 17. Juli Rheinbach

Rheinbach Classics[mehr]


5. - 7. August Holzerode

Gänselieseltreffen in Holzerode bei Göttingen[mehr]


Heinkel - Der Club

Der Heinkel Club ist die richtige Adresse für Heinkel Tourist Roller, Heinkel KabineHeinkel Perle und Heinkel 150 2-Takt Liebhaber aus der ganzen Welt.

Mit weit über 4000 Mitgliedern ist der Club einer der größten markengebundenen Oldtimer-Vereinigungen Europas. Der Heinkel-Club Deutschland e.V. bezweckt die Erhaltung, Wiederherstellung und Pflege der von den Heinkel-Werken in den 50er und 60 Jahren hergestellten Fahrzeuge. Dazu versorgt die clubeigene Ersatzteilversorgung Mitglieder mit Heinkel® Ersatzteilen für Heinkel Tourist, Heinkel Perle, Heinkel 150 und Heinkel Kabine. Mehr zum Opens internal link in current windowClub

Der Heinkel-Club Deutschland e.V. ist Korporativclub im ADAC.

 

 

Heinkel-Club Werkstattvideos

Neu: Das Video-Team hat eine weitere Serie von  Heinkel® Werkstattvideos fertiggestellt. Diesmal ist das Thema die Telegabel. Teil 3 von 3 ist frisch publiziert. 

Weitere 100 Videos stehen stehen für Euch jederzeit zum Anschauen bereit - Heinkel® Werkstattvideos, interessante historische Videos über die Geschichte der Heinkel Roller sowie Treffen in den 60er Jahren, über das frühere Renngeschehen aber auch aktuelle Heinkel® Veranstaltungen, wie Jahrestreffen und Loreley, lassen sich genauso, wie die lengendäre Steilwandfahrt der Heinkel Roller auf dem Oktoberfest in aller Ruhe daheim anschauen.

 

Schaut einmal rein in den Club TV Kanal.

 

 

Neuer Rekord, Heinkel auf dem Velodrom

Soviele Heinkel Racer gab es noch nie. Und so konnten wir vom Clubvorstand den Veranstalter überzeugen, ein eigenes Rennen speziell für Roller in das Programm aufzunehmen. 

Kein Weg war zuweit, um dieses wirklich besondere Erlebnis mitzuerleben. 

 

 

 

Foto: Kirsten Willenbücher

Internationales Heinkel Jahrestreffen in Jülich

Schon wieder vorbei. Das internationale Heinkel Jahrestreffen, diesmal in Jülich im Brückenkopfpark auf das allerbeste organisiert vom Heinkeltreff Merzbrück und den Heinkelfreunden Rur-Eifel. Vorwiegend schönster Sonnenschein, entspanntes Erkunden der angebotenen Schätze auf dem Platz, viele wiedererkannte Heinkelfreunde. Vielen Dank an die Veranstalter, die uns dieses schöne Treffen gestaltet haben!

Dietmar hat uns dankenswerterweise wieder ein Fotoalbum in Netz gestell: Opens external link in new windowzum Fotoalbum.

 

hier Initiates file downloadDownload des Gruppenbildes in hoher Auflösung

Heinkel-Touristik 2016 - Oberreute

Für alle Heinkel Roller und Kabinen Fahrer, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht mit nach Schottland fahren können, auf eine Touristik aber nicht verzichten wollen, bietet Lutz Sproesser (Heinkel-Club Touristik Referent) zusätzlich eine Heinkel-Touristik vom 14. Bis 20. August 2016 in Oberreute im Allgäu an. Lutz besitzt dort ein Ferienhaus, somit kennt er die Gegend und kann diese Vorbereitung zusätzlich leisten. Quartiere gibt es dort genug, vom Hotel bis zum einfachen Bauernhof. Die Ausschreibung und das Anmeldeformular sind in der Info 1/2016 veröffentlicht und gibt es hier zum Download: Initiates file downloadAusschreibung, Initiates file downloadAnmeldung.

Also - Termin reservieren und bis 15. Juni anmelden!

Lutz Sproesser 71735#173

 

 

Heinkel Touristik Schottland 2016

Die Touristen der Schottlandtour sind unfallfrei und gesund wieder in der Heimat. Hinter ihnen liegen 3 Wochen voller anstrengender Herausforderungen und toller Erlebnisse in einer eindrucksvollen oft kargen Landschaft mit geschichtsträchtigen Schlössern, Burgen und Ruinen.

Lutz hat nun seine Bilder von dieser besonderen Tour bereitgestellt. Ihr findet diese unter Opens internal link in current windowBilder ... / Ereignisse. Viel Spaß bei Betrachten!

Die historischen Heinkel-Infos 2/86, 2/96 und 2/2006 findet Ihr im Downloadbereich.

Runterladen und in der Erinnerung schwelgen.

 

 

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Club-Nachrichten

Ein Klick auf den grauen Reiter und es gibt mehr zu entdecken

ADAC: Neues zu den Motorradklassen

ADAC: Neues zu den Motorradklassen

Die Juristische Zentrale des ADAC informiert

Der ADAC gibt Euch einen Überblick über die derzeitigen Motorradklassen und die bevorstehenden Änderungen.

Seit dem 19.01.2013 gibt es für Ersterwerber geänderte Klassenzuschnitte der Motorradklassen (AM, A1, A2 und A). Die Klasse A1 wurde zum 21.10.2015 nochmal umdefiniert, so dass auch Leichtkrafträder mit Elektromotor, bei denen lediglich eine Nenndauerleistung in kW (ohne Hubraum) existiert, mit umfasst sind. Verbesserungen durch Erweiterungen der Fahrberechtigung gelten unabhängig vom Erteilungsdatum und einem Umtausch für alle Inhaber der betroffenen Fahrerlaubnisklasse. Dagegen gelten Beschränkungen immer nur für Fahrberechtigungen, die ab dem Inkrafttreten einer Neuregelung erteilt werden; Altführerscheine genießen im Fahrerlaubnisrecht Bestandsschutz. Nachfolgend stellen wir die häufigsten Praxisfragen rund um die Motorradklassen und deren Antworten zusammen:

 

1. Welche Motorradklassen gibt es und welchen Umfang haben sie aktuell?

Die Krafträder werden in die Klassen AM, A1, A2 und A eingeteilt und haben derzeit nachfolgenden Umfang in Deutschland:

Klasse AM

Zwei- und dreirädrige Kleinkrafträder sowie vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h und einem Hubraum von nicht mehr als 50 ccm bzw. einer Nenndauerleistung bis zu 4 kW.

Klasse A1

Krafträder mit einem Hubraum von nicht mehr als 125 ccm, einer Nennleistung von nicht mehr als 11 kW, bei denen das Leistung/Leergewicht-Verhältnis 0,1 kW/kg nicht übersteigt, sowie dreirädrige Kraftfahrzeuge bis 15 kW.

Klasse A2

Krafträder bis 35 kW Leistung, bei denen das Leistung/Leergewicht-Verhältnis 0,2 kW/kg nicht übersteigt.

Klasse A

Alle Krafträder und dreirädrige Kraftfahrzeuge.

 

2. Warum wurde 2013 die Klasse AM eingeführt?

Die Klasse AM führte die früheren Klassen M und S zusammen. Beide Altklassen waren nur national gültig. Die Klasse AM gilt als harmonisierte Klasse in allen EU-Ländern.

 

3. Was änderte sich bei den Leichtkrafträdern?

Leichtkrafträder der Klasse A1 hatten früher max. 125 ccm und 11 kW. Bei Erwerb ab dem 19.01.2013 ist das Merkmal der Beschränkung des Verhältnisses von Leistung zu Leergewicht von 0,1 kW/kg hinzugetreten. Für Altführerscheininhaber ist diese Leistung/Leergewichts- Beschränkung unbeachtlich (Besitzstandsschutz). Auch Leichtkrafträder mit Elektromotor bis zu einer Nenndauerleistung von 11 kW fallen jetzt in die Klasse A1. Fahrerlaubnisinhaber der Klasse A1 unter 18 Jahren haben keine Geschwindigkeitsbeschränkung mehr auf 80 km/h; dies sah nur die alte Rechtslage vor dem 19.01.2013 vor.

 

4. Dürfen Leichtkrafträder auch mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden?

Nur eine vor dem 01.04.1980 erteilte Fahrerlaubnis der Klassen 3 oder 4 berechtigt zum Führen von Leichtkrafträdern; diese Berechtigung bleibt beim Führerscheinumtausch natürlich erhalten. Für Autoführerscheine, die danach erworben wurden, hat es der Gesetzgeber abgelehnt, die Berechtigung für die Klasse A1 mit der Klasse B zu verknüpfen; lediglich die Klasse AM wird mit Klasse B miterteilt.


5. Dürfen mit der Klasse A2 Krafträder gefahren werden, die von Motorrädern über 70 kW abgeleitet sind?

Die Klasse A2 umfasst Krafträder bis 35 kW Leistung, bei denen das Leistung/Leergewicht- Verhältnis 0,2 kW/kg nicht übersteigt. Zudem dürfen nach der EU-Richtlinie 2006/126 EG Krafträder der Klasse A2 nicht von Fahrzeugen abgeleitet werden, die mehr als die doppelte Motorleistung aufweisen. Diese Einschränkung wurde vom deutschen Gesetzgeber 2013 bewusst nicht umgesetzt, da nicht die Leistung der ungedrosselten Maschine, sondern das Masse-Leistungs-Verhältnis das Beschleunigungsvermögen definiert. Diese nicht umgesetzte Einschränkung führte zum Vertragsverletzungsverfahren auf EU-Ebene. Hierauf reagiert der deutsche Gesetzgeber aktuell mit dem Entwurf der 11. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften und passt die FeV an. Jeder, der die Klasse A2 noch vor dem Datum des Inkrafttretens der Änderungsverordnung erworben hat, bekommt für Fahrten im Inland Besitzstandsschutz hinsichtlich seiner Berechtigung zum Führen von Krafträdern der Klasse A2, die von einem Motorrad von über 70 kW Motorleistung abgeleitet sind. Das Führen von Maschinen, die von Motorrädern über 70 kW abgeleitet wurden, ist demgegenüber bei Führerscheinerwerb der Klasse A2 ab Inkrafttreten der Neuregelung zukünftig in Deutschland nicht erlaubt und wird als Straftat geahndet. Vom Führen dieser Krafträder im Ausland ist bereits jetzt abzuraten, da viele europäische Staaten die Richtlinie wortgetreu umgesetzt haben. Wer dennoch mit diesen Maschinen ins Ausland fährt, dem drohen Strafen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Daneben kommen auch gravierende versicherungsrechtliche Folgen bei einem Unfall in Betracht.

 

6. Wie funktioniert der Stufenführerschein?

Beim Stufenführerschein durften nach altem Recht in den ersten zwei Jahren nach Erteilung nur leistungsbeschränkte Krafträder der Klasse A mit höchstens 25 kW Nennleistung und einem Verhältnis Leistung/Leergewicht von nicht mehr als 0,16 kW/kg geführt werden. Nach 2 Jahren erfolgte automatisch die Erweiterung zur unbeschränkten Klasse A. Seit dem 19.01.2013 wird stattdessen zunächst die Klasse A2 erworben. Diese umfasst Krafträder bis 35 kW Leistung, bei denen das Leistung/Leergewicht-Verhältnis 0,2 kW/kg nicht übersteigt. Zu abgeleiteten Maschinen siehe Punkt 5. Für einen Aufstieg in die unbeschränkte Klasse A muss nach 2 Jahren Vorbesitz der Klasse A2 eine praktische Fahrprüfung bestanden werden, nachdem sich der Bewerber in der Fahrschule auf diese Prüfung vorbereitet hat und ihn der Fahrlehrer für prüfungsreif hält. Wer vor Ablauf der 2 Jahresfrist von der Klasse A2 in die A aufsteigen möchte, hat die Erleichterung, dass er eine Ausbildung mit reduzierter Stundenzahl absolvieren kann. Das Prinzip des stufenweisen Zugangs bei den Zweiradklassen beinhaltet die Stufen von A1 zu A2 und von A2 zu A. Wer zunächst die Fahrerlaubnis in einer weniger starken Leistungsklasse erwirbt, erhält leichteren Zugang zur nächsthöheren Fahrerlaubnisklasse: Nach zwei Jahre Erfahrung in der Klasse A1 muss für den Zugang zur Klasse A2 nach einer Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule nur noch eine praktische Prüfung abgelegt werden; die theoretische Prüfung entfällt. Auch wer von der Klasse A2 auf die Klasse A umsteigen möchte, benötigt nach einer Prüfungsvorbereitung nur die praktische Prüfung.

 

7. Wie funktioniert der Direkteinstieg?

Wer das 24. Lebensjahr vollendet hat, kann statt Klasse A2 auch sofort die Klasse A erwerben. Die Klasse A umfasst alle Krafträder und auch alle dreirädrigen Kraftfahrzeuge ohne Leistungsbeschränkung.

 

8. Welche Fahrerlaubnis wird für Trikes benötigt?

Früher wurde für das Führen von dreirädrigen Krafträdern der Pkw-Führerschein (Klasse B oder 3) benötigt. Seit dem 19.01.2013 ist zum Fahren von Trikes grundsätzlich ein Motorradführerschein erforderlich: Die Klasse A1 berechtigt zum Führen von dreirädrigen Kraftfahrzeugen bis 15 kW Leistungsstärke, Trikes benötigen die Klasse A. Mit dem Motorradführerschein dürfen keine Trikes mit Anhänger geführt werden. Inhaber eines Pkw-Führerscheins, der vor dem 19.01.2013 erteilt wurde, dürfen weiterhin dreirädrige Kraftfahrzeuge (auch mit Anhänger) fahren. Bei einem Umtausch werden die Schlüsselzahlen 79.03 und 79.04 zu A1 und A eingetragen, um diese Erweiterung kenntlich zu machen.

Der o. g. Entwurf der 11. Änderungsverordnung zur FeV sieht die Aufnahme von dreirädrigen Kraftfahrzeugen in die Klasse B vor. Im geplanten § 6 Absatz 3a FeV n. F. wird von der in der 3. EU-Führerscheinrichtlinie vorgesehenen Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Klasse B dahin gehend zu erweitern, dass mit ihr auch dreirädrige Kraftfahrzeuge im Inland geführt werden dürfen.

Die Berechtigung wird durch die Schlüsselziffer 194 in der Scheckkarte dokumentiert. Diese Erweiterung der Fahrberechtigung sieht zugleich einen vollständigen Besitzstandsschutz für alte Fahrberechtigungen vor, die vor dem 18.01.2013 erteilt wurden (Schlüsselzahl 79.03 bzw. 79.04).

 

9. Welche Vorteile haben Inhaber des Altführerscheins?

Grundsätzlich haben Altführerscheininhaber Besitzstandsschutz, werden also durch spätere Änderungen nicht schlechter gestellt.

Vorteile sind:

 

  • erleichterter Aufstieg Klasse 1b zu A2: nur Prüfungsvorbereitung mit praktischer Prüfung
  • die Klasse A1 umfasst jetzt auch Trikes bis 15 kW, Klasse A alle Trikes
  • die Erweiterung der Klasse A (beschränkt) erfolgt automatisch nach Ablauf von 2 Jahren.

 

 

10. Sind Motorradführerscheine befristet?

Seit dem 19.01.2013 ausgestellte Führerscheine werden auf 15 Jahren befristet. Nach Ablauf dieser Frist werden die Führerscheindokumente nur verwaltungsmäßig umgetauscht. Dieser Umtausch ist mit keiner ärztlichen oder sonstigen Untersuchung verbunden. Führerscheine, die vor dem 19.01.2013 ausgestellt wurden, bleiben bis zum 19.01.2033 gültig und müssen spätestens dann umgetauscht werden.

 

11. Wie ist das Mindestalter bei den Zweiradklassen?

Das Mindestalter für die Erteilung einer Fahrberechtigung beträgt:

Klasse AM: 16 Jahre

Klasse A1: 16 Jahre

Klasse A2: 18 Jahre

Klasse A (bei Vorbesitz A2): 20 Jahre

Klasse A (für Trikes): 21 Jahre

Klasse A (Direkteinstieg): 24 Jahre

ADAC: Richtig abschleppen

ADAC: Richtig abschleppen

Die aktuelle Info des ADAC beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema des Abschleppens. Viele Mitglieder des Heinkel-Club sind gute und begeisterte „Schrauber“. Dies bringt es manchmal mit sich, dass ein betriebsunfähiges Fahrzeug abzuschleppen ist. Hier ist jedoch Vorsicht angebracht. Es gibt allerlei juristische Fallstricke rund ums Abschleppen. Wir möchten dies daher etwas näher rechtlich durchleuchten. Schließlich wollen wir Ihnen noch kurz aufzeigen, welche „Spielregeln“ bei Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen vor und nach der Zulassung gelten.

ABSCHLEPPEN

Rechtliche Grundlagen des Abschleppens

Nach der aktuellen gesetzlichen Lage ist das Abschleppen nicht mehr speziell in einem Ge- setz oder Paragrafen geregelt. Vielmehr ergeben Einzelvorschriften in StVO, StVG und StVZO sowie das Gewohnheitsrecht und einschlägige Rechtsprechung ein Gesamtbild, das das Recht „rund ums Abschleppen“ bildet. Abschleppen dient dazu, ein betriebsunfähig gewordenes Fahrzeugs von der Straße zu einem anderen Ort zu verbringen. Es muss also eine Art von Notlage vorliegen. Allerdings muss der Defekt nicht unfreiwillig eingetreten sein. Auch wenn Bastel- und Reparaturarbeiten zur Betriebsunfähigkeit geführt haben, darf abgeschleppt werden, wenn also z. B. Arbeiten an Motor, Getriebe oder Elektrik dazu geführt haben. Wie groß oder umfangreich das technische Problem sein muss, oder eine bestimmte Art von Betriebsunfähigkeit, schreibt das Gesetz nicht vor. Es genügt also, dass ein kleines Problem zur Betriebsunfähigkeit führt, wenn z. B. die Batterie keine ausreichende Leistung zum Starten hat oder eine Sicherung defekt ist, ohne die das Fahrzeug nicht sicher fährt.

 

Ohne Betriebsunfähigkeit liegt Schleppen vor

Ist das Fahrzeug nicht betriebsunfähig, wird aus dem „Abschleppen“ automatisch ein „Schleppen“. Dann liegt eine Ordnungswidrigkeit nach § 33 StVZO vor, für die es Bußgelder gibt. Für ein „Schleppen“ braucht man nämlich nach § 33 StVZO eine behördliche Genehmigung, die – sofern sie überhaupt erteilt wird – teuer und umständlich zu beantragen ist.

Beim Schleppen ohne Genehmigung liegt eine Ordnungswidrigkeit wegen eines Verstoßes gegen § 33 StVZO vor. Es droht ein Bußgeld und im schlimmsten Fall noch Ärger wegen Kfz-Steuervergehen und Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, sofern das gezo- gene Fahrzeug nicht zugelassen und versichert ist.   Wohin und wie weit darf geschleppt werden?   Eine Höchststrecke zum Abschleppen ist gesetzlich nicht geregelt. Die Rechtsprechung zur maximal zulässigen Abschleppdistanz – abseits von Autobahnen – ist uneinheitlich.   Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass nicht die nächste, sondern die nächstgelegene geeignete Werkstatt aufgesucht werden muss. Mehrere hundert Kilometer sind sicher zu weit.   Nach einer sehr strengen, aber auch schon über zwanzig Jahre alten Entscheidung (OLG Celle, NZV 1994, 242) liegt kein Abschleppen, sondern ein genehmigungspflichtiges Schleppen vor, wenn das Fahrzeug über eine Strecke von mehr als 45 km gezogen wird.

Letztlich kommt es aber immer auf den Einzelfall an. Für eine Ahndung eines „zu weiten Abschleppens“ ist es natürlich erforderlich, dass der Polizei und den Behörden bekannt ist, von wo aus abgeschleppt wurde. Und hierzu sind die Behörden zumeist auf die Auskunft der Betroffenen angewiesen.

 

Sonderfall Autobahn

In § 15a StVO wird angeordnet, dass beim Abschleppen auf der Autobahn liegengebliebener Fahrzeuge, diese bei der nächsten Ausfahrt verlassen werden muss. Und wer außerhalb der Autobahn liegen bleibt, darf nicht über die Autobahn geschleppt werden, auch nicht für „nur eine Ausfahrt“. Es kann sonst empfindliche Strafen geben.

 

Abschleppen und Führerschein

Beim Abschleppen eines Kraftfahrzeugs genügt für den Führer des Zugfahrzeugs die Fahrerlaubnis für die Klasse des abschleppenden Fahrzeugs (§ 6 Abs. 1 S. 3 FeV). Der Lenker des gezogenen Fahrzeugs benötigt keine Fahrerlaubnis, da dieses – mangels eigener Motorkraft – kein Kraftfahrzeug ist. Da das Fahrzeug ohne eigene Motorkraft geschleppt wird, ist es nicht als Kraftfahrzeug anzusehen. Hierfür spricht weiter die nur begrenzte Möglichkeit der Einflussnahme auf die Beachtung der Verkehrszeichen, die Geschwindigkeit sowie die Rich- tung der Fahrt. Er darf übrigens auch minderjährig sein. Selbst 15-jährige im gezogenen Fahrzeug wurden von der Rechtsprechung nicht beanstandet.

 

Abschleppeinrichtung

Bei Verwendung von Abschleppstangen oder Abschleppseilen darf der lichte Abstand vom ziehenden zum gezogenen Fahrzeug nach § 43 StVZO nicht mehr als 5 m betragen. Ab- schleppstangen und Abschleppseile sind ausreichend erkennbar zu machen, zum Beispiel durch einen roten Lappen.

 

Abschleppen von Motorrädern und Rollern

Nach § 15a StVO dürfen Krafträder nicht abgeschleppt werden. Hierzu gibt es keine Ausnahmen und kein Ermessen.

 

Höchstgeschwindigkeit und Warnblinkanlage

Es gibt keine gesetzliche Höchstgeschwindigkeit beim Abschleppen. Mithin gelten keine anderen Regelungen als im normalen Verkehr.   Aber um schon allein im Bereich der Kaskoversicherung nicht in die Gefahr von „grober Fahrlässigkeit“ zu kommen, sollte sehr defensiv und langsam gefahren werden.

Übrigens: In Schweden ist dies gesetzlich geregelt, dort ist das Limit bei 40 km/h. Auch ohne gesetzliche Grenze sollte man in der Praxis ein freiwilliges Limit bei etwa 50 km/h sehen. Immerhin funktioniert beim abgeschleppten Fahrzeug ja in der Regel weder die Bremshyd- raulik noch die Servolenkung. Die Warnblinkanlage ist sowohl beim Zugfahrzeug als auch beim gezogenen Fahrzeug zu betätigen.

 

Versicherungspflicht

Versicherungspflicht besteht für das ziehende Fahrzeug ganz normal nach § 1 PflVG. Eine über die normale Haftpflichtversicherung hinausgehende „Zusatzversicherung“ ist nicht notwendig. Da das geschleppte Fahrzeug gemäß § 33 StVZO nicht zulassungspflichtig ist, unterliegt es auch nicht der Versicherungspflicht. Es ist über das Zugfahrzeug (mit-)versichert. Dies gilt jedoch nur für das genehmigte Schleppen. Bei verbotswidrigem Schleppen eines nicht versicherten Fahrzeugs liegt in der Regel ein Verstoß gegen die Versicherungspflicht vor.

 

Der verantwortliche Fahrzeugführer beim Abschleppen

Nach allgemeiner Definition ist der Führer eines Fahrzeugs derjenige, der „sich selbst aller oder wenigstens eines Teiles der wesentlichen technischen Einrichtungen des Fahrzeuges bedient, die für seine Fortbewegung bestimmt sind, also das Fahrzeug unter bestimmungsgemäßer Anwendung seiner Antriebskräfte unter eigener Allein- oder Mitverantwortung in Bewegung setzt oder das Fahrzeug unter Handhabung seiner technischen Vorrichtungen während der Fahrbewegung durch den öffentlichen Verkehrsraum ganz oder wenigstens zum Teil lenkt“.   Danach ist Führer eines Fahrzeuges nicht nur derjenige, der alle für die Fortbewegung des Fahrzeugs erforderlichen technischen Funktionen ausübt, sondern auch, wer nur einzelne dieser Tätigkeiten vornimmt, jedenfalls solange es sich dabei um solche handelt, ohne die eine zielgerichtete Fortbewegung des Fahrzeugs im Verkehr unmöglich wäre (wie z. B. das Bremsen oder Lenken).                 Ein kontrolliertes Fortbewegen des abgeschleppten Pkw durch den Verkehrsraum ist nur durch ein Zusammenwirken der Fahrer sowohl des ziehenden als auch des gezogenen Fahrzeuges möglich. Der abschleppende Fahrer könnte das gezogene Fahrzeug nicht allein zielgerichtet im Verkehr bewegen. Es bedarf vielmehr notwendigerweise der Mitwirkung des Fahrers des abge- schleppten Pkws zumindest in Form des Lenkens und Bremsens. Dies bedeutet, dass das gezogene Fahrzeug in einer Art „Mittäterschaft“ von beiden Fahrern geführt wird, wobei jeder von ihnen die Vornahme der vom jeweils anderen ausgeführten notwendigen Bedienungsfunktionen ergänzt.

Beim Lenken und Bremsen eines abgeschleppten Fahrzeuges fehlt es nicht an einer eigenverantwortlichen Beherrschung des Fahrzeuges. Werden die notwendigen Betriebsfunktionen aufgeteilt, so ist allein entscheidend, dass die übernommenen Funktionen eigenverant- wortlich, nämlich innerhalb eines vorhandenen Entscheidungsspielraums, und nicht in Form eines bloßen Hilfsdienstes ausgeführt werden.   Der Abgeschleppte kann durch eigenes Bremsen die Fahrgeschwindigkeit beeinflussen und auch z. B. durch eigene Richtungsanzeige den Abschleppenden zur Lenkung in diese Richtung veranlassen. In diesem Zusammenhang ist auch ohne Bedeutung, dass beim Ab- schleppen eines Fahrzeugs zwischen den beiden Fahrern häufig nur sehr eingeschränkte Verständigungsmöglichkeiten bestehen. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat bereits in den 80-Jahren (NJW 1984, 878) darauf hingewiesen, dass dieser Umstand nichts an der einverständlichen Aufteilung der für die Fortbewegung des gezogenen Fahrzeuges notwen- digen Verrichtungen ändert und damit auch nicht daran, dass es sich bei beiden Beteiligten um Fahrzeugführer handelt.

 

„ZULASSUNGSFAHRTEN“

Fahrten im Zusammenhang mit der Zulassung eines Fahrzeugs

Fast jeder war schon mal in dieser Situation: Man hat ein Fahrzeug, welches schon eine Weile abgemeldet ist. Verschiedene Reparatur- oder Inspektionsarbeiten sind fällig und zwischenzeitlich ist auch der TÜV abgelaufen. Wie lässt man ein solches Fahrzeug am einfachsten zu?

Jetzt könnte man sich für dieses Fahrzeug erst mal ein Kurzzeitkennzeichen geben lassen um dann vor der Zulassung die Werkstattarbeiten durchführen zu lassen und die HU hinter sich zu bringen. Aber dafür müssen extra für diese Fahrten Kennzeichen gekauft werden und oft fällt auch noch Versicherungsprämie für die fünf Tage an.

 

Aber es gibt eine Alternative:

Schon vor der Zulassung eines Kfz können eine Reihe von Fahrten durchgeführt werden, die mit der Zulassung in einem sachlichen Zusammenhang stehen, wenn hierfür von einem Kfz- Haftpflichtversicherer eine vorläufige Deckung gegeben wurde und behördlicherseits ein Kennzeichen vorab zugeteilt wurde.  

 

Vorabzuteilung des Kennzeichens

Zur Vorabzuteilung eines Kennzeichens muss dieses immer auf der Zulassungsstelle beantragt werden. Allein die Auswahl und Reservierung eines Wunschkenneichens im Internet genügt keinesfalls! Nach der schriftlichen Bestätigung des Kennzeichens auf der Zulassungsstelle müssen dann die Kennzeichen noch geprägt und am Fahrzeug angebracht werden.

 

Deckungsschutz durch Kfz-Versicherer

In der Regel geben die Versicherer für folgende Fahrten, nach ihren Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB) nachfolgenden Versicherungsschutz:

 

Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen

In der Kfz-Haftpflichtversicherung und beim Autoschutzbrief besteht Versicherungsschutz auch für Zulassungsfahrten mit ungestempelten Kennzeichen. Dies gilt nicht für Fahrten, für die ein rotes Kennzeichen oder ein Kurzzeitkennzeichen geführt werden muss.

 

Was gilt als Zulassungsfahrt?

Zulassungsfahrten sind Fahrten, die im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren innerhalb des für den Halter zuständigen Zulassungsbezirks und eines angrenzenden Zulassungsbezirks ausgeführt werden. Das sind Rückfahrten von der Zulassungsbehörde nach Entfernung der Stempelplakette. Außerdem sind Fahrten zur Durchführung der Hauptuntersuchung, Sicherheitsprüfung oder Abgasuntersuchung oder Zulassung versichert, wenn die Zulassungsbehörde vorab ein ungestempeltes Kennzeichen zugeteilt hat.

Geografische Beschränkung beim Zulassungsbezirk   Für alle diese Fahrten besteht Versicherungsschutz jedoch nur im Zulassungsbezirk selbst und in einem angrenzenden Bezirk. Ein Verstoß gegen diese räumliche Beschränkung ist jedoch keine Straftat (da der Versicherungsvertrag ja besteht und es sich nur im Innenver- hältnis um eine Obliegenheitsverletzung bzw. um eine Risikobeschränkung handelt).

 

Formelle Voraussetzungen für den Deckungsschutz

Gemäß § 10 Abs. 4 FZV sind die genannten Fahrten zulässig, sofern dafür Versicherungsschutz besteht. Hierzu muss die Versicherungsbestätigung (EVB) folgende Klausel enthalten:   „Gilt auch für Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen nach § 10 Abs. 4 FZV“.   Diese Klausel darf aber im Einzelfall vom Versicherer bei entsprechender abweichender Vereinbarung mit dem Versicherungsnehmer gestrichen werden; geschieht dies, dann sind die Fahrten nach § 10 Abs. 4 FZV nicht versichert (insofern besteht auch kein Versicherungsvertrag) und somit strafbar.

Enthält die Versicherungsbestätigung (frühere Doppelkarte) die erwähnte Klausel nicht, dann beschränkt sich der Versicherungsschutz auf den Tag der Zulassung selbst ab Mitternacht (00:00 Uhr), weil jedenfalls in der Versicherungsbestätigung in der Regel die Formulierung „ab Tag der Zulassung“ bzw. „mindestens ab dem Tag der Zulassung“ enthalten sein dürfte.   Ist auch das nicht der Fall, weil für den Versicherungsbeginn ein bestimmtes Datum genannt ist, dann besteht der Versicherungsschutz ab Mitternacht des genannten Tages.

 

Fahrten nach der Abmeldung bzw. Entstempelung:

Rückfahrten nach Außerbetriebsetzung und Entstempelung der Kennzeichenschilder dürfen gem. § 10 Abs. 4 FZV mit dem bisher zugeteilten Kennzeichen bis zum Ablauf des Tages der Außerbetriebsetzung durchgeführt werden, wenn sie von der Kfz-Haftpflichtversicherung erfasst sind. Eine räumliche Begrenzung auf den Zulassungsbezirk oder angrenzenden Bezirk ist bei Rückfahrten seit 01.11.2012 nicht mehr vorgegeben.

Hinweis für Rückfahrt mit dem Altfahrzeug nach Außerbetriebsetzung, wenn das Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug übertragen wurde:   Nach § 10 Abs. 4 FZV müssen für die Rückfahrt mit dem Altfahrzeug die bisherigen, entstempelten Kennzeichenschilder angebracht sein. Falls aber die alten Kennzeichenschilder gleichzeitig auf das Nachfolgefahrzeug übertragen wurden, können diese nicht mehr für die Rückfahrt des Altfahrzeuges verwendet werden.

 

Für Anregungen und Fragen rund um das Verkehrsrecht stehen Ihnen, wie auch allen Mitgliedern der ADAC Ortsclubs, die Clubjuristen unter der Rufnummer (0 89) 76 76 – 24 23   oder per Mail unter recht@adac.de gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Markus Schäpe Leiter Juristische Zentrale

Die Heinkel Kabine wird 60! - Jetzt mit neuen Bildern

Die Heinkel Kabine wird 60! - Jetzt mit neuen Bildern

60 Jahre , luftgekühlt, Kulissenschaltung, Leichtbau, Zuffenhausen - der Porsche des kleinen Mannes

 

Vor 60 Jahren, im März 1956, begann die Serienproduktion eines der innovativsten Kabinenroller der 60er Jahre - die Heinkel Kabine.

 

 

Zuvor hatte das Kraftfahrt-Bundesamt am 23. Februar 1956 die allgemeine Betriebserlaubnis erteilt. Die Geburtsstunde der Heinkel Kabine.

 

Die Entwicklung

Vorausgegangen war eine Entwicklung, die im März 1954 begann.

 

 

 

Inspiriert durch den Besuch des Genfer Autosalons im Frühjahr 1954, bei dem Ernst Heinkel erstmals den Kleinwagen der Firma ISO (die spätere Isetta) sah, beauftragte er seine Konstrukteure einen Kleinwagen zu entwerfen. Bereits am 17. Mai 1954 lagen die ersten Entwurfszeichnungen des Wagens vor. Seitliche Türen, 2 Sitze, Platz für Gepäck hinter den Sitzen, 200ccm Rollermotor und 8" Räder waren die ersten Eckpunkte des Lastenheftes, das sich im Laufe der Entwicklungszeit noch einige Male verändern sollte.

Der Verkaufspreis sollte zwischen 2.400,- DM und 2.500,- DM liegen und somit preislich in der Region eines Rollers mit Beiwagen angesiedelt sein.

 

Schon beim zweiten Entwurf im Jahr 1954 wurde konstruktiv auf die Fronttür gewechselt, um ein leichteres Einsteigen und eine bessere Aussteifung der Karosserie zu ermöglichen.

Bei vielen Versuchsfahrten, die zum Teil bis nach Italien und Norwegen gingen, wurde während der 2-jähigen Entwicklungsarbeit noch manche Kinderkrankheit ausgebessert und so die Kabine schließlich zur Serienreife gebracht.

Neben dem Standort Stuttgart Zuffenhausen (Motorenfertigung und Hauptsitz der Ernst Heinkel AG) und der Rollerfertigung in Karlsruhe, wurde in Speyer ein weiteres Werk gekauft und die Kabinenmontage kurzerhand dort etabliert. Gerade in der Anfangsphase hatte man mit enormen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Die Mitarbeiterzahl wuchs innerhalb eines Jahres von 100 auf rund 500 Mitarbeiter, die Trocknungsanlage wurde verspätet geliefert, so dass die ersten Kabinen in einem Provisorium lackiert werden mussten.  Und immer wieder hat es in der Anlaufphase der Produktion Konstruktionsänderungen gegeben, die den reibungslosen Ablauf einer Fertigung behinderten.

 

 

 

Insgesamt wurden in den 1 1/2 Produktionsjahren im Werk Speyer rund 11.000 Kabinen gefertigt bevor die Produktion im Sommer 1958 nach Irland verlagert wurde. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass parallel zur irischen Produktion auch in Argentinien von 1958 bis1961 Kabinen in Lizenz für den südamerikanischen Markt gebaut wurden bevor von Ende 1961 bis 1964 die Kabine in England unter der Bezeichnung Heinkel­Trojan leicht abgeändert weiter gebaut wurde.

 

Ausstattungsmerkmale der Kabine

Ausgestattet war die Kabine mit einem Faltdach und zwei seitlichen Ausstellfenstern. Der Innenraum war eher zweckmäßig gehalten. Die Einzelrücklehnen der Vordersitze waren umklappbar, um leichter in den hinteren Teil der Kabine zu gelangen (die Heinkel-Kabine war zugelassen für zwei Erwachsene und zwei Kinder). Eine Tasche an der Tür, ein kleines Gepäcknetz an der rechten Innenseite, sowie das offene Handschuhfach boten etwas Stauraum. Eine mit Kunststoff bezogene Pappe an den Seiten, ein gepolsterter Motorkasten und viele Anti-Dröhnmatten sollten Motorlärm und Dröhnen lindern.

Die Fahreigenschaften der Heinkel-Kabine galten für damalige Verhältnisse als gut. Als Vorderradfederung diente eine gezogene Schwinge mit Federbeinen und hydraulischen Stoßdämpfern. Für die Hinterradfederung war,  wie beim Roller auch, die Schwinge mit einem (verstärktem) Federbein verantwortlich.

 

 

Der Kabinenmotor

Angetrieben wurde die Kabine von einem leicht modifizierten Roller-Motor. Die Übersetzung wurde geändert und ein Rückwärtsgang eingebaut. Zu Produktionsbeginn mit 175 ccm ausgestattet, wurde der Motorspäter (ab 16. Oktober 1956) auf 204 ccm aufgebohrt. Zu Beginn der Umstellung

wurde der Hubraum bewusst auf über 200 ccm gelegt, da die Kabine so steuerlich als Auto eingestuft wurde (Fahrten zur Arbeitsstätte konnten mit 50 Pfennig steuerlich geltend gemacht werden). Im Lauf der Zeit wurde der Hubraum wieder auf 198ccm verkleinert, um steuerlich in einer attraktiven Klasse zu verbleiben.

 

 

Die vier Gänge und der Rückwärtsgang (die meisten Fahrzeuge der 1950er Jahre hatten noch ein Dreigang-Getriebe) wurden über eine leicht zu bedienende Kulissenschaltung links neben dem Fahrersitz bedient. Die Schaltung wurde bis Oktober 1956 mit einer Schaltstange betätigt, dann wurde die »dröhnende« Schaltstange durch einen verstellbaren Flexiballzug ersetzt.

 

Produktionskosten der Kabine waren zu hoch

Die Heinkel-Kabine wurde bei Käufern trotz des hohen Preises (2.750,- DM statt der ursprünglich geplanten 2.500,- DM) immer beliebter. Große Sorgen bereiteten aber die Herstellungskosten der Heinkel Kabine. Heinkel suchte hier ständig nach Einsparungsmöglichkeiten, ohne wirklich erfolgreich zu sein. So fielen 2.275,- DM Herstellkosten bei einem Verkaufspreis von 2.750,- DM an. Zuviel, um notwendige Gewinne für weitere Entwicklungen erzielen.

 

 

Und so zogen die Verantwortlichen kurz nach Ernst Heinkel´s Tod  im Jahr 1958 die notwendigen Konsequenzen und verlagerten die Produktion in das damalige Billiglohnland  Irland zur Firma Dundalk Engineering. Dort wurden von Oktober 1958 bis August 1961 ca. 6.500 Kabinen gefertigt, während die Motoren aus Stuttgart zugeliefert wurden.

Parallel zur irischen Produktion wurden auch in Argentinien von 1958 bis1961 insgesamt rund 2000 Kabinen in Lizenz für den südamerikanischen Markt gebaut.

 

Zu einer weiteren Verlagerung der Produktion kam es im Jahr 1961. Alle Pläne, Maschinen und Rechte wurden an die südenglische Firma Trojan verkauft. Von Ende 1961 bis 1964 (dreirädrige Fahrzeuge hatten im englischen Markt einen Steuervorteil) wurden die Kabinen unter der Bezeichnung Heinkel­Trojan leicht abgeändert weiter gebaut. Produziert wurden in dieser Zeit etwa 6.100 Kabinen.

 

Ausblick

Seit über 30 Jahren ist die Heimat der Kabinenfahrer aus aller Welt der Heinkel-Club Deutschland e.V. Die Ersatzteilversorgung wird durch die Club-eigene Ersatzteil GmbH gewährleistet. So ist auch 60 Jahre nach Beginn und rund 50 Jahre nach Ende der Produktion sichergestellt, dass man auf dem ein oder anderen Oldtimertreffen die Heinkel-Kabine in Aktion sehen kann.

Gefeiert wird das 60-jährige Jubiläum Ende Mai auf dem Jahrestreffen in Jülich, sowie auf dem Kabinentreffen in Marktbreit.

 

 

Quelle:

Heinkel - Roller - Moped - Kabine von Dieter Lammersdorf


Club-Chronik Nachrichten

Es tut sich was bei den Inhalten.

Die Reihenfolge mag etwas verwirren, aber oben steht immer der letzte bearbeitete Jahrgang. Wer es systematischer haben möchte, der kann unter der Navigation "Club" auch die Chronik finden. Dort natürlich in der richtigen Reihenfolge.

 

Viel Spaß beim Erinnern. 

Das Heinkel-Jahr 1981

Das Heinkel-Jahr 1981

 

Autor(en):

Gardy Tschap-Janke (1), Andreas Nielen-Haberl (2)

 

Jahresthema

Der Club war noch nicht gegründet. Wir befinden uns in der Frühzeit der Clubgeschichte. Ein Jahresthema gibt es nicht. (2)

 

Messen und Ausstellungen

Hier fehlen uns noch Informationen

 

Jahreshauptverammlung

Da der Club noch nicht existiert, gibt es auch keine Jahreshauptverdammlung (2)

 

Jahrestreffen

1. Internationales Heinkel-Treffen in Berlin

Gardy und 6 weitere Berliner Heinkelfreunde veranstalten das 1. Internationale Heinkel-Treffen in Berlin-Kladow. Teilnehmer aus Holland und Dänemark sind  angemeldet. Durch die Anreise über die Transitstrecke können  nur 64 Teilnahmen, bei  Nennungsschluss, verbucht werden. Viele haben ein ungutes Gefühl durch „die Zone“ nach Berlin zu reisen. Doch die, die kommen, werden am Kontrollpunkt  Dreilinden mit Kaffee, Tee, belegten Brötchen  und Kuchen begrüßt. Der Rundfunksender SFB,  mit Hans-Werner Kock,  meldet sich an, um Interviews  zu führen und Musikwünsche zu erfüllen. Ab jetzt werden die Veranstalter gefordert, denn es  kommen im Laufe des Tages über 200 Teilnehmer, unangemeldet, nach Berlin. Die Veranstaltung platzt aus allen Nähten, denn es stehen nur 65 Campingplätze zur Verfügung.  Doch die Heinkelfreunde Berlin schaffen es, und können eine Ausfahrt durch Berlin bewältigen, denn die Motorradstaffel der Berliner Polizei  eskortiert  uns durch die westlichen Bezirke Berlins. Alle sind überwältigt, auch die Suchfahrt durch Westberlin findet großen Anklang. Am Ufer der Havel  lassen klingt das gigantische Treffen am Lagerfeuer bei Spießbraten und Musik aus, und auch eine Siegerehrung  rundet  den letzten Tag ab. Der Tenor der Geschichte ist, dass das Treffen mit 7 Berliner Heinkel-Freunden  und deren Freunden mit Bravour bewältigt wird.

 

Loreley-Treffen

Wer kann sich erinnern?

 

Touristik oder andere große Ausfahrten

Die Touristik ist noch unbekannt.

 

Website

Was für schöne Zeiten - Das Internet ist noch nicht erfunden.

 

Heinkel-Club Info

Die Vorläufer der Heinkel-Club Info sind die Heinkelclub Informationen. Die von Peter Klepping herausgegebene Info informiert die Heinkelfahrer über Neuigkeiten, Ersatzteile, Treffen etc.  Der Name der Info ist heutzutage verwirrend, da es ja noch keinen offiziellen Club gibt. Der Club wird erst 1983 gegründet. (2)

 

GmbH Aktivitäten

Gibt es noch nicht

 

Weitere Aktivitäten und Projekte

 

 

Interessante Personen

 

 

Mitarbeiter des Clubs:

0 - der Club ist noch nicht gegründet-

 

Ehrenamtlich sind für den Club tätig

Der Club ist noch nicht gegründet. Trotzdem gibt es schon viele Ehrenamtliche, die sich für die "Gemeinschaft" der Heinkelfahrer engagieren. Es gibt kein Internet. Briefe werden geschrieben damit die Telefonrechnung nicht explodiert.

Karl-Heinz Klett, Peter Klepping, Thomas Pfeiffer, Eckhard von Rönn-Haß, Lothar Wolf, Klaus Zöller, Franz Masch sind die Aktiven der Frühzeit. (2)

 

 

Das Heinkel-Jahr 1993

Das Heinkel-Jahr 1993

Autor(en):

Rainer Soppa (1)

 

Jahresthema

10 Jahre Heinkel-Club. Der Club wird „schon“ 10 Jahre alt. Das Jubiläum findet in der „bundesweiten“ Presse Beachtung. Selbst die Deutsche Presseagentur berichtet über das Jubiläumsjahr und das Heinkel-Treffen.

 

Messen und Ausstellungen

Anlässlich des Jubiläumsjahrs werden einige Sonderausstellungen in verschiedenen Museen bestückt, so in Bad Iburg, im Kleinwagenmuseum Störy (das gab es noch!), im Rennsportmuseum am Nürburgring und in Engstingen. Weiter gab es Ausstellungen im Technikmuseum in Speyer und in Sinsheim.

Auf folgenden Messen war der Club präsent: Motorräder ‚93 in Dortmund, Technorama in Kassel

 

hier fehlt noch Inhalt, wer weiss mehr?

 

Rainer auf dem Heinkel Schneemobil im Museum in Engstingen

 

Hintergrund zum Schneemobil: Diese gute Stück lag auf einem Schrottplatz auf der schwäbischen Alb. Ein zu einem Schneemobil umgebauter Roller. Gefunden hat es meines Wissens nach Arno Fritz. Restauriert hat es der Vater von Jürgen Grün. Lutz und ich wollten es immer mal ausprobieren, habe es aber nie gemacht.

 

Jahreshauptversammlung

Gardy Tschap-Janke lädt zur BIG FETE nach Lohr ein. Nach der Jahreshauptversammlung in Lohr wird kräftig gefeiert. Ort der Feier sind die Mopper-Stuben. Genau vor zehn Jahren am. 24. April 1983 wurde hier der Heinkel-Club Deutschland e.V. gegründet.

 

Jahrestreffen

Das 10. internationale Jahrestreffen des Clubs findet über Pfingsten in Hochdorf-Enz in der Nähe von Stuttgart statt. Das Treffen wurde von den Stammtischen Ludwigsburg und Bempflingen organisiert, die gemeinsam D’Schwoba-Heinkler sind. Das Nenngeld beträgt 38 DM. Dafür gab es auch selbstgemachte Marmelade (Gesälz bei den Schwaben!) und Kuchen. Tatsächlich habe die Frauen fast alles selber gemacht – heute eher unvorstellbar. 224 Roller und fast doppelt so viele Teilnehmer waren gemeldet. Höhepunkt war der Besuch der ehemaligen Heinkel-Werke in Stuttgart Zuffenhausen. In den 1993 noch fast unveränderten Hallen werden Getriebe von Mercedes-Benz gefertigt. Auf dem Parkplatz haben wir in mühevoller Kleinarbeit das Heinkel-Flügel-H markiert anhand dessen sich die Fahrzeuge dann zum Gruppenfoto aufgestellt haben. Auf dem Treffen in Hochdorf waren auch 13 101-A0, die allerersten Heinkel-Roller in Serie noch mit Kickstarter!    

 

 

Loreley-Treffen

Das ??? Treffen der Loreley findet anlässlich des Jubiläums mit Schifffahrt auf dem Rhein statt. Organisiert von Geli Bingen. Ich erinnere mich noch gut. War richtig toll. Persönlich gefällt es mir (1) jedoch noch besser, mit einem Glas Wein oben in den Weinbergen zu sitzen und auf das Treiben im Tal und das Feuerwerk zu schauen.

 

Touristik

So etwas gibt es noch nicht! Aber anlässlich des Jubiläums wurde eine große Tour für die ganz harten Touristen organisiert. Vom 24. Juli bis zum 4. August hieß es: 40 Alpenpässe in nur 10 Tagen. Mit 29 Rollern wurde diese etwas verrückte Tour, hauptsächlich organisiert von Michael Schneider, durchgezogen. Fazit: Die Heinkel-Roller halten noch immer einiges aus.

 

Website

Die gab es noch lange nicht!! Kommt erst im Jahr 2000

 

Heinkel-Info

Ein Großteil der Seiten wird noch als Faksimile abgedruckt mit Schreibfehlern in Schwarzweiß, aber mit Charme. 

 

GmbH Aktivitäten

Neue Teile, Personen, Aktivitäten

bitte ergänzen!!

 


Interessante Personen  und Begebenheiten 

Es gibt die Preisliste der Ersatzteile auf 5 1/4oder 3,5 Zoll-Disketten.

Dieter Lammersdorf veröffentlicht sein Buch „Heinkel: Roller, Moped und Kabine“. Das Buch mit Vorwort von Karl-Ernst Heinkel geht umfassend auf die Landfahrzeuge von Heinkel aus den 50er- und 60er-Jahren ein.

1993 war auch das Jahr, in dem die Postleitzahlen umgestellt wurden.

1993 gab es auch ein kleines Heinkel-Treffen in Polen!!

 

Mitarbeiter

Das aktive Personal im Club und GmbH sind Herta Daiß als Geschäftsführerin der GmbH. Unterstützt wird sie von xxxx und ihrem Mann Hermann.

Veränderungen zum Vorjahr:  ???

 

Ehrenamtlich sind für den Club tätig

Zur Vorsitzenden wird Gardy Tschap-Janke wiedergewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Lutz Sproesser, Schatzmeister Hermann Ahrens. Es gab zu der Zeit noch den Posten des Technischen Beraters in Person von Michael Keller. Die Info erstellt und produziert Walter Block. Beisitzer sind Eckhard von Rönn-Haß und Norbert Janke, der Protokoll führt.

Veränderungen zum Vorjahr: Ich glaube keine. Da das mit der Pressearbeit anlässlich des Jahrestreffens bei den Schwaben-Heinklern so gut geklappt hat, wurde Rainer Soppa vom Vorstand mit der Pressearbeit für den Club beauftragt.

Das Heinkel-Jahr 2007

Das Heinkel-Jahr 2007

Autor(en):

Manfred Unger (1), Carsten Stahlhofen (2), Andreas NIelen-Haberl (3)

Jahresthema

Scheint es nicht gegeben zu haben. 

 

Messen und Ausstellungen

Der Heinkel Club ist aktiv vertreten auf der Veterama. Sie findet im Frühjahr in Ludwigshafen statt und im Herbst in Mannheim. Zudem sind Vertreter der Stammtische auf vielen regionalen Messen und Ausstellungen vertreten, wo sie den Club repräsentieren.

Der Heinkel-Club vereinbart mit dem Verkehrsmuseum Sinsheim eine mehrmonatige Sonderausstellung zum Thema Heinkel. Dazu sollen mehrere Heinkelfahrzeuge verschiedener Typen im Museum ausgestellt werden. Außerdem soll der Heinkel-Club Deutschland präsentiert werden; dies soll durch Ausstellung von Zubehörteilen und Vereinswimpeln, sowie von Pokalen und Plaketten aus allen Epochen der langjährigen Heinkelgeschichte geschehen. Auch die Regionalstammtische des Clubs sollen vorgestellt werden.

 

Jahreshauptversammlung

Die 24. Jahreshauptversammlung findet am 29. April in Eglosheim statt. Ein Punkt der Tagesordnung sind die anstehenden Neuwahlen; Rainer Soppa läßt sich erneut als 1. Vorsitzender vorschlagen und wird einstimmig wiedergewählt.  Ebenso werden auch der 2. Vorsitzende Michael Gutting und der Schatzmeister Hermann Ahrens in ihrem Amt bestätigt. Kerstin Schöbel führt das Amt der Jugendreferentin kommissarisch.

Der Vorsitzende bedankt sich bei den Ausrichtern des Jahrestreffens 2006 in Berlin für die tolle Organisation. Manfred Unger, Vorsitzender des Stammtisches Rhein-Main, gibt einen Einblick in die Vorbereitungen des Jahrestreffens 2007 in Ginsheim-Gustavsburg und erläutert verschiedene Programmpunkte.

Für das Jubiläumsjahr 2008 wird ein Festausschuß gegründet, der von Markus Schlaugat koordiniert wird. Er soll den Mitgliedern zum 25-jährigen Jubiläum durch verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen etwas Besonderes bieten. Es wird noch nach einem Ausrichter des Jahrestreffens 2008 gesucht.

 

Jahrestreffen

Das 24. internationale Jahrestreffen des Clubs findet in Ginsheim-Gustavsburg direkt an der Mainmündung statt. Planung und Ausführung erfolgen durch den Stammtisch der Heinkelfreunde Rhein-Main. Als Termin wird das Himmelfahrt-Wochenende, 17.-20. Mai 2007, ausgewählt. Die offizielle Währung auf dem Treffen sind ‚Heinkel-Dollar‘; sie werden im Kurs 1 Heinkeldollar = 1 € ausgegeben.

 

Bild Dollar

 

Nachdem es im April und Anfang Mai sehr warm gewesen ist, setzt leider zu Beginn des Treffens starker Regen ein. Bei der Begehung des Platzes durch Gemeindevertreter wird veranlaßt, daß Holzhackschnitzel angeliefert werden und von Clubmitgliedern direkt auf dem Gelände verteilt werden, um den nassen Boden begehbar zu machen. Die meisten Teilnehmer treffen durchnäßt ein; Gelegenheit zum Aufwärmen bietet das Lagerfeuer.

Am Freitagmorgen scheint die Sonne, so daß der Regen schon fast vergessen ist. Bei herrlichem Wetter finden Ausfahrten statt, wahlweise in den Taununs zum Hessenpark, nach Oppenheim in die Unterwelt oder nach Rüdesheim am Rhein zum Niederwalddenkmal. Direkt im Anschluß an die Ausfahrt findet auf dem Festgelände das Geschicklichkeitsturnier statt, das unter großem Jubel der zahlreich anwesenden Zuschauer von Klaus Müller gewonnen wird.

Am Samstag findet eine Neuigkeit statt: das Heinkel 1/8 Meile Rennen: im Ausscheidungsverfahren treffen jeweils 2 Fahrer aufeinander, die, nach zu erfüllenden Aufgaben vor dem Start, möglichst schnell mit LeMans-Start über die Achtel Meile fahren müssen.

Am Nachmittag stellen sich alle Teilnehmer zu einer riesigen ‚2007‘ auf dem Platz auf, wo von einem Steiger aus das Gruppenfoto geschossen wird.

 

 

Gruppenbild

 

Zudem gibt es für den Heinkel-Nachwuchs die Möglichkeit, in einem abgesperrten Bereich unter Anleitung eines Fahrschullehrers einmal selbst einen Heinkel zu fahren.

Samstagabend werden im Festzelt bei einem bunten Abend mit Musik Pokale verliehen für die Besten der Wettbewerbe auf dem Festplatz. Der Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg begrüßt die Heinkel-Gemeinde und bedankt sich vor allem bei den aus Portugal, der Schweiz, Schweden, Dänemark und den Niederlanden angereisten Teilnehmern.

Am Sonntag geht ein sehr schönes Treffen, das vielen in guter Erinnerung bleibt, zu Ende.

 

Loreley-Treffen

Das 26. Treffen auf der Loreley findet statt; bei gemütlichem Beisammensein mit Essen, Trinken, und vielen Ersatzteilständen feiert man gemeinsam den Abschluß der Heinkelsaison 2007. Erinnerungen an das Vorjahr werden wach, bei dem die amtierende Miss Loreley zu einem Empfang ins Loreley-Infomuseum eingeladen hat. Der ehemalige zweite Vorsitzende Lutz Sprösser feiert seine Hochzeit auf der Sauerburg. Die Hochzeitsgesellschaft begleitet ihn im Heinkelkorso.

 

Touristik

Im Jahr 2007 gibt es noch keine Heinkel-Touristik Aktivitäten. Markus Schlaugat wird in diesem Jahr als Betreuer der Regionalclubs in den Vorstand gewählt. Er gründet später die Heinkel Touristik.

 

Website

Die Heinkel Website ist erreichbar unter www.heinkel-club.de und beinhaltet Informationen zu Terminen, zur Ersatzteil-GmbH, Technik Tipps, Fotos von Fahrzeugen der Mitglieder und vieles mehr.

Für die Betreuung der Club-Homepage/Forum/Internetshop sucht unser Vositzender Rainer Soppa einen professionellen Anbieter aus den Reihen der Mitglieder des Clubs.

 

Heinkel-Info

Die Heinkel-Info wird nach wie vor von Walter Block gedruckt und herausgegeben; sie enthält zahlreiche Berichte über Treffen, Reisen der Mitglieder, Ersatzteilversorgung, die Jahreshauptversammlung und alles Wissenwerte für Mitglieder des Clubs. Zudem enthält sie viele Details zu Statistiken des Heinkel-Clubs, die Eckhard von Rönn-Hass zusammenstellt.

 

GmbH Aktivitäten

Die Geschäftsführerin Herta Daiß und der Lagerleiter Wolfgang Kurz versorgen die Mitglieder des Clubs schnell und kompetent mit Ersatzteilen. Alle Teile sind jederzeit verfügbar, viele Teile werden in verschiedenen Ländern nachproduziert.

 

Weitere Aktivitäten und Projekte

Die Stammtische bereiten sich auf Schraubertage und Ausfahrten vor, die im Laufe der Saison durchgeführt werden. Im Club beginnt die Vorbereitung auf das Jubiläumsjahr 2008, in dem der 25. Geburtstag des Heinkel Clubs Deutschland gefeiert wird.

 

Interessante Personen  und Begebenheiten 

Dieter Lammersdorfs Buch „Heinkel | Roller-Moped-Kabine“ mit DVD erscheint.

In der Heinkel-Info erscheint ein Bericht von Oliver Ahlers über Sven Martenson, den ehemaligen Presse- und Werbeleiter der Ernst Heinkel AG. Aus seiner Feder stammen alle Prospekt, Plakate und Poster sowie die Heinkel-Nachrichten und er gründet die internationale Heinkel-Union und schaffte damit den Zusammenhalt zwischen den Heinkel Regionalclubs. Er verstirbt 2004 im Alter von 84 Jahren.

 

 

Mitarbeiter

Die GmbH wird von Herta Daiß (Geschäftsführerin) und Wolfgang Kurz (Lagerleiter) geleitet. Es gibt keine Veränderungen zum Vorjahr.

 

Ehrenamtlich sind für den Club tätig

Die Aktiven im Club sind: Rainer Soppa (1. Vorsitzender), Michael Gutting (2. Vorsitzender), Hermann Ahrens (Schatzmeister), Walter Block (Heinkel-Info Redaktion), Thomas Märker und Eckhard von Rönn-Hass (Beisitzer) und Kerstin Schöbel (Jugendreferentin). Trotz Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung gibt es keine Veränderung in der Zusammensetzung des Vorstands.

Neuer Betreuer der Regionalclubs wird Markus Schlaugat. Er übernimmt dieses Amt von Uwe Juulsgaard, der diesen Posten 10 Jahre lang bekleidet hat. Markus hat viele Aktivitäten geplant, unter anderem möchte er ein EDV-gestütztes Register der bestehenden Regionalclubs erstellen zur Vorbereitung für das im nächsten Jahr anstehende 25-jährige Jubiläum des Clubs.

Der Beirat Technik, Host Glaser, gibt nach 22 Jahren ehrenamtlicher Arbeit sein Amt ab. Er führt noch bis ins Jahr 2008 technische Schulungen zum Thema Heinkel-Motoren durch.

 

Mitgliederstand 2007

4243 (3)

 

 

 

 

 

Das Heinkel-Jahr 2013

Das Heinkel-Jahr 2013

 

Autor

Klaus Müller (1), Andreas Nielen-Haberl (2)

 

Jahresthema

60 Jahre Heinkel Tourist

 

Messen

Auf der TechnoClassica in Essen stellt der Stammtisch Vest-Recklinghausen einen Messestand, an diesem wird ein professionelles Fotoshooting initiiert. Tolle Roller und ein attraktives Model bieten auch dem Nicht-Heinkler einen triftigen Grund am Stand zu verweilen.

Auf der Retroclassics in Stuttgart sind die Schwobaheinkler mit einem Messestand vertreten, das Thema ist: 60 Jahre Tourist. Die gesamte Fahrzeugpallette vom Kicki  bis zum A2 ist zu  bestaunen. (1)

 

Jahrestreffen

 

 

Das 30. internationale Jahrestreffen des Clubs findet in Pforzen im schönen Allgäu statt. Planung und Ausführung erfolgen  vom Heinkel Stammtisch Allgäu in Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Festhalle, Günther Blösch.

 

 

Klaus und Günter

 

 

Das Geschicklichkeitturnier

 

Das Treffen wird wohl als das legendäre „Wassertreffen“ in die Geschichte des HCD eingehen, es regnet  bis auf 2 Stunden in dem das Gruppenfoto und eine schnell inszenierte Miniausfahrt stattfindet ununterbrochen in Strömen. Das Geschicklichkeitsturnier findet auch bei Starkregen statt.  Aber die 380 Teilnehmer lassen sich die Laune nicht verderben und feiern in der Halle bis in die Nacht. Am Tag wird die Bühne kurzerhand zum Schauschrauben genutzt. (1)

 

 

Schauschrauben in der Halle - 50 Schrauber schauen auf die Finger

 

Das Perletreffen findet in Berlin statt.  Hier fehlt noch Text

 

Loreley

Da der bisherige Campingplatz auf dem Loreley-Felsen geschlossen werden soll muss sich der Club nach einem neuen Platz für das Loreleytreffen umsehen.  Dem Vorstand ist es gelungen einen neuen Veranstaltungsort ganz in der Nähe von Bornich unweit des alten Platzes zu finden. Das Loreleytreffen findet dieses Jahr erstmals dort statt. (1)

 

Touristik

Die Heinkel Touristik hat sich etabliert. Zum  4. Mal findet sich unter der Leitung von Markus Schlaugat statt. Diesmal geht es durch die Röhn. (1)

 

Website

Das Heinkel Club TV Kanal auf Youtube wird weiter ausgebaut. Es sind Videos von der Steilwandfahrt auf dem Oktoberfest in München und vom Velodrom in Darmstadt zu sehen. Des weiteren sind die ersten Service- und Wartungsvideos mit Bernd Durant dazugekommen. (1)

 

 

Info

.........

 

GmbH Aktivitäten (z.B. Standort, Personalwechsel, besondere Teile...)

 

 

Weitere Aktivitäten und Projekte

Es wird eine neue Stellwand als Blickfang auf Ausstellungen und Messen angeschafft.

Sie besteht jetzt aus einer in Großformat bedruckter Stoffbahn im Format 3,5m x 2,4m, diese wird dem Club auf vielen Veranstaltungen repräsentieren. (1)

 

 

Die Heinkel-Club Postkarten (neudeutsch Funcards) werden produziert (1) und kostenlos an die Heinkel-Fans abgegeben. Rund 30 verschiedene Motive sind dabei entstanden. (2)

 

 

Heinkel Fun Card

 

Ein weiteres Projekt für 2013 ist es mit einem großen Lackhersteller (Glasurit) die Heinkel Farben neu zu spezifizieren, dadurch soll erreicht werden das alle Farben in denen unsere Fahrzeuge lackiert sind in neuen Rezepturen in modernen umweltfreundlichen Lacken verfügbar sind. (1) Gleichzeitig wurde für die neu erstellten Farben eine gedruckte Übersicht erstellt, um zu erkennen, welches Rollermodel mit welcher Farbe angeboten wurde.(2)

 

Interessante Personen

Bernhard Durant - Ein Schrauber wie aus dem Bilderbuch ist der YouTube Star des Heinkel-Club.  Zusammen mit Hermann, Manfred und Andreas hat das Team die Heinkel-Werkstatt-Videos konzipiert, gedreht und geschnitten und veröffentlicht und damit das Wissen rund um die Technik des Heinkels einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. (2)

 

Mitarbeiter

Das aktive Personal im Club und GmbH sind Wolfgang Kurz (GF GmbH und Lagerleiter), Herta Daiß (GF GmbH und Buchhaltung), Erika Berger (Versand), Erika Nowak (Leitung Club Geschäftsstelle), Hermann Daiß (Produktion und guter Geist)

Veränderungen zum Vorjahr: keine

 

Ehrenamtlich sind für den Club tätig

Petra Döring, Hermann Ahrens und Andreas Nielen-Haberl (Vorstand), Martin Heinemann und Mathias Obst (Website und Forum), Walter Block und Tobias Block (Info-Redaktion) Markus Schlaugat Schriftführer, Ralf Krenz und Anja Heider (Kassenprüfer) und die vielen ungenannten Helfer ohne die ein Clubleben nicht möglich ist.

Veränderungen zum Vorjahr: keine

 

Mitgliederstand

4650 Mitglieder (Ende 2013)

Das Heinkel-Jahr 2014

Das Heinkel-Jahr 2014

Autor:

Andreas Nielen-Haberl

 

Jahresthema

Das Jahr 2014 ist kein spezielles Jubiläumjahr. Trotzdem gibt es viel zu feiern.

 

Messen und Ausstellungen

Eingeläutet wird das Jahr im Januar mit einem keinen Ausstellungsstand in den alten Fabrikationshallen von Opel in Rüsselsheim. Schon seit mehr als 5 Jahren betreibt der Stammtisch Rhein-Main Öffentlichkeitsarbeit mit einem perfekt eingerichtetem Stand. Auf der TechnoClassica ist der Stammtisch Vest Recklinghausen vertreten. Da die besten Clubstände prämiert werden, ist der Wunsch sich optimal darzustellen groß. Diesmal wird eine Szene der BluesBrothers nachgestellt und erreicht ein großes Zuschauerinteresse. Leider keinen Preis. Wie ungerecht!  Weiter geht es in 2014 mit der Veterama in Hockenheim, wo es neben dem Verkaufsstand auch eine kleine Ausstellung unserer Fahrzeuge gibt. Die neuen Stellwände mit attraktiven Motiven werden oft fotografiert. In Stuttgart auf der RetroClassic wird life geschraubt. Peter Döring baut einen Motor vor den Augen der Zuschauer aus- und wieder zusammen. Sowohl in Bockhorn, als auch in Ulm ist das Lagerteam vor Ort, um die Heinkel-Gemeinde mit Teilen zu versorgen.

 

Jahreshauptversammlung

Kann mich nicht mehr erinnern

 

Jahrestreffen

Das 31. internationale Jahrestreffen des Clubs findet in  Syke bei Bremen statt. Die Heinkelfreunde Bremen-Unterweser sind der Ausrichter. Spiel und Spaß stehen im Vordergrund und auch die Ausfahrten bereiten den Fans der Heinkelfahrzeuge viel Freude. Regen gibt es nur während der An- und Anfahrt. Nicht nur die Sonne lacht. Laut Anmeldestatistik sind über (400??)  xxx dabei.

 

Loreley-Treffen

Das xx Treffen der Loreley findet nun bereits zum zweiten Mal in Bornich statt. Wird der Platz wie auch beim ersten Treffen dort angenommen? Über 150 registrierte Teilnehmer zeigen dem Clubvorstand, dass es eine richtige Entscheidung war vom heruntergekommenen Campingplatz auf der Loreley auf den neuen Platz umzuziehen, um auch langfristig eine Perspektive für das Treffen zu entwickeln.  Die Gemeinschaft steht wieder mehr im Vordergrund. Gemeinsames Abendessen am Festzelt, Frühstücken in der Schutzhütte und am Lagerfeuer  bis spät in der Nacht sich zu unterhalten macht den Charakter des Treffens aus. Beobachtet wird das Treffen von einer Video-Drohne, die auch erstmals imposante Bilder von "oben" liefert.

 

Touristik

Die Heinkel Touristik hat sich etabliert. Zum 5. Mal findet sie unter der Leitung von Markus Schlaugat statt. Im August geht es nach Witzenhausen (Auf den Spuren der Gebrüder Grimm).

 

Website

Die Arbeit an der Website ist kontinuierlich. Das Update auf neue Forensoftwareversion verändert das Erscheinungsbild in Richtung gelb. Außerdem wir der Zugriff mobiler Endgeräte optimiert

 

Heinkel-Info

Optisch ist die Heinkel-Info unverändert. Hinter den Kulissen wird aber die Redaktionsarbeit digitalisiert. Redaktionskonferenzen finden virtuell statt, die Artkel in der Cloud verwaltet, so dass alle Mitarbeiter jederzeit über den aktuellen Revisionsstand verfügen.

 

GmbH Aktivitäten

Im November wurde der Name der GmbH geändert in Heinkel Fahrzeugteile GmbH. Möglich wurde dies u.a. durch die Erlangung der Markenrechte für den Namen Heinkel im Jahr 2013. Der Name zuvor war Heinkel Fahrzeugeteile Vertriebs-GmbH, zu dem wir bei der Gründung der GmbH im Jahr 198x gekommen sind. Um den Namen Heinkel seinerzeit rechtmäßig zu führen zu können, wurde temporär ein Namensvetter "ausgeliehen" auf den die GmbH seinerzeit angemeldet wurde.

 

Weitere Aktivitäten und Projekte

Im Frühjahr trifft sich das Werkstattvideo-Team in der Rollerschmiede bei Bernhard Durant. An zwei intensiven Drehtagen wird Material für über 28 Videos erarbeitet, die sich mit dem Themenkomplex der Wartung auseinander setzen. Manfred Wahmes schneidet und bearbeitet während des Sommers das Rohmaterial, so dass alle Videos bis zum Jahresende veröffentlicht werden können.

 

Interessante Personen  und Begebenheiten 

Hier gilt es einmal über Horst Schriefer zu berichteten.  Horst sammelt Heinkel Kuriositäten und Umbauten. Vom Mini-Heinkel-Gespann bis zum 103A3 ist alles dabei, was zum Stauen anregt. Ausgestellt hat Horst seine beeindruckende Sammlung auf dem Jahrestreffen. Der 103A3 wurde auf der Loreley vorgestellt.

 

Mitarbeiter

Das aktive Personal im Club und GmbH sind Wolfgang Kurz (GF GmbH und Lagerleiter), Herta Daiß (GF GmbH und Buchhaltung), Erika Berger (Versand), Erika Nowak (Leitung Club Geschäftsstelle), Hermann Daiß (Produktion und guter Geist)

Veränderungen zum Vorjahr:  Wolfgang Kurz ist zum GF ernannt worden, Erika Novak ist intern von der GmbH zum Club gewechselt.

 

Ehrenamtlich sind für den Club tätig

Petra Döring, Hermann Ahrens und Andreas Nielen-Haberl (Vorstand), Martin Heinemann und Mathias Obst (Website und Forum), Walter Block und Tobias Block (Info-Redaktion) Markus Schlaugat Schriftführer, Ralf Krenz und Anja Heider (Kassenprüfer) und die vielen ungenannten Helfer ohne die ein Clubleben nicht möglich ist.

Veränderungen zum Vorjahr:

keine

 

Mitgliederstand

4685 (zum Jahresende 2014)

Das Heinkel-Jahr 2015

Das Heinkel-Jahr 2015

 

Autor(en)

Andreas Nielen-Haberl (1), Petra Döring (2)

Fehlt in der Chronik etwas Wichtiges oder ist etwas falsch. Lass es uns wissen und werde Mitautor.

 

Jahresthema

2015 ist das Jahr der Perle. Genauer gesagt ist es der 60. Geburtstag der Heinkel Perle, die 1955 das Licht der Welt erblickte.  Und so wird im Laufe des Jahres in unterschiedlicher Art und Weise das Jubiläum gewürdigt. Eine groß angelegte PR Aktion zur Perle zeigt im Laufe des Jahres ihre Wirkung. Zum Einen ist der Club mit der Perle in nahezu allen relevanten Fachzeitungen vertreten zum anderen anderen steigt das Interesse einer Mitgliedschaft der Perlefahrer.

 

Messen und Ausstellungen

Anfang des Jahres wurde auf der TechnoClassica  in Essen und auf der Retro Classic die Perle in einer Sonderausstellung hervorgehoben, danach gab es initiiert von den Ruhr-Perlen ein Perle-Treffen in Schwerte mit über <in Bearbeitung> Teilnehmern. Den Abschluss der Perle-Aktivitäten machte die Veterama mit einem kleinen aber feinen Sonderstand.

Weitere Ausstellungen meist initiiert durch die lokalen Stammtische, unterstützt durch den Club gibt es im Laufe des Jahres in Rüsselsheim, Hamburg, Kassel, Dortmund, und Berlin.

 

Jahreshauptversammlung

Auf der Jahreshauptversammlung in Hühnfeld wird der Vorstand Petra Döring , Andreas Nielen-Haberl und Hermann Ahrens erneut bestätigt.  Neu hinzugekommen als Kassenprüfer ist Dietmar Arndt.

 

Jahrestreffen

Das Jahrestreffen wird  von den Heinkelfreunden Oberfranken  in Tauperlitz durchgeführt. Bei herrlichem Wetter haben die 350 Teilnehmer Land und Leute in der Region kennengelernt. So wurde das Museum der ehemaligen Grenze in Mödlereuth besucht. Auch sonst bot das Treffen hinreichend Abwechslung in Form eines  Heinkel Trial, eines Geschicklichkeitsturniers, Lagerfeuerromantik und vielem mehr. Unter anderem  wurde der 2. Patenroller an den Nachwuchsfahrer Max übergeben, damit er in der Nachwuchsszene die Präsenz der Marke Heinkel verstärkt.

 

Loreley-Treffen

Auch das Loreley-Treffen des Clubs  entwickelt sich sehr erfreulich. Über 250 Teilnehmer haben sich auf dem neuen Platz in Bornich eingefunden und feierten bei Rhein-in Flammen und Lagerfeuer ihr <In Bearbeitung>Loreley Treffen.

 

Touristik

Nach dem Ausscheiden von Markus Schlaugat als Touristik Referent konnte Lutz Sproesser als Referent reaktiviert werden. Und so führte die 6te Heinkel Touristik durch den schönen Schwarzwald.

 

Website

Die Website des Heinkel-Clubs ist mit monatlichen 100.000 Besuchen gut besucht. Dazu haben sicherlich auch die in der Szene beachteten Heinkel-Werkstattvideos beigetragen, die regelmäßig auf dem Club TV Kanal ergänzt werden. Im Jahr 2015 ist das 100. Video publiziert worden. Etwas Sorgen bereitet das Forum. Hier verlieren wir aus unterschiedlichen Gründen aktive Mitglieder.

 

Heinkel Info

Die Heinkel-Info wird in einer Auflage von 4700 gedruckt und in aller Welt verteilt. Da rund 10% aller Mitglieder aus dem internationalen Ausland kommen, werden inzwischen ettliche Seite zweisprachig veröffentlicht.

 

GmbH Aktivitäten

Die Namensgebung der GmbH wird Anfang des Jahres von dem Bandwurm "Heinkel Fahrzeugeteile-Vertriebs GmbH" verkürzt auf Heinkel Fahrzeugteile GmbH. Mehr und mehr Teile werden von der GmbH unter der Marke "Heinkel Classic" produziert und lizensiert.

 

Weitere Aktivitäten und Projekte

Auch markenrechtlich tut sich wieder etwas. Die Wort-/Bildmarke Heinkel, die seitens des Clubs seit 2013 geschützt ist, wurde um weitere sogenannte Klassen erweitert. So ist das Merchandising von Waren mit dem Heinkel Schriftzug ohne Zustimmung des Club nicht möglich.

Neu entwickelt werden auch Illustrationen der Fahrzeuge und passenden Szenen. Die Illustrationen werden von Andreas zusammen mit einem professionellem Grafiker entwickelt und stehen dem Club für alle möglichen Einsatzszenarien bereit (Plakette, Broschuren, Website und Displays)

Auch das Farbprojekt wird zusammen mit Glasurit weitergeführt. Zwei neue Farben werden spezifiziert, etliche Farben nach der Analyse aber auch verworfen.

Das Videoteam trifft sich im Frühjahr und produziert Material für 5 weitere Werkstattvideos.

 

Interessante Personen

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Mitarbeiter:

Das aktive Personal im Club und GmbH sind Wolfgang Kurz (GF GmbH und Lagerleiter), Herta Daiß (GF GmbH und Buchhaltung), Angelika Berger (Versand), Erika Nowak (Leitung Club Geschäftsstelle), Hermann Daiß (Produktion und guter Geist)

 

Ehrenamtlich sind für den Club tätig

Petra Döring, Hermann Ahrens und Andreas Nielen-Haberl (Vorstand), Martin Heineman und Mathias Obst (Website und Forum), Walter Block und Tobias Block (Info-Redaktion) Jochen Scheffel (Schriftführer), Ralf Krenz und Dietmar Arndt (Kassenprüfer) und die vielen ungenannten Helfer ohne die ein Clubleben nicht möglich ist.

 

Mitgliederstand 2015

46xx


Heinkel in den Medien

Der SWR hat uns einen schönen Beitrag zur Verfügung gestellt.

 

 


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